Spiel des Jahres 2026 PreisverleihungSpiel des Jahres

Spiel des Jahres  Kennerspiel des Jahres  Kinderspiel des Jahres 

Kommentar zu Listen und Nominierungen  Kommentar zu den Siegern 

Bericht von der Preisverleihung 


Vor der Preisverleihung wurde lange das Logo Spielen für Toleranz auf der großen Leinwand hinter der Bühne eingeblendet. Der Countdown zum Start war ein Einspieler, in dem mit Spielmaterial von 60 heruntergezählt wurde.

Maren Hoffmann und Christoph Schlewinski begrüßten die Anwesenden und leiteten sofort zum Preis Kinderspiel des Jahres weiter.
In Einspielern wurden die drei Nominierten vorgestellt, der Preis ging an Die Insel der Mookies.

Hier sieht man den Autoren Florian Sirieix mit Angehörigen und Kosmos uns Scorpion Masque. Zum Abschluss wurden auch die empfohlenen Spiele kurz vorgestellt.

Dann wurde in gleicher Weise der Preis Kennerspiel des Jahres vergeben .

Hier sieht man Reiner Knizia mit den Mitarbeitern von Frosted Games und Mighty Boards

Nach der Kurzvorstellung der empfohlenen Spiele wurde ein kurzer Film über Reinhold Wittig, am 11. April 2026 verstarb, gezeigt.

Danach ging es zum mit Spannung erwarteten Spiel des Jahres 2026.

Hier sieht man den Autor Martin Ang und Mitarbeiter von Game Factory und Tabletoy Games.

Eindrucksvoll zeigte diese Veranstaltung, wie groß und international die Spielewelt geworden ist.
Alle drei Gewinner-Spiele sind Lokalisierungen. So ist Florian Sirieix ein Franzose, dessen Spiel durch einen kanadischen Verlag entwickelt wurde. Reiner Knizias Spiel kam zuerst in Malta heraus. Dito! wurde in zuvor Indonesien veröffentlicht.
Hier wird nicht auf die Herkunft, sondern nur auf die Qualität geachtet.

Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl erlebt man auch auf verschiedenen Messen.
Das Hobby Spielen ist damit ein Vorbild für das Miteinander verschiedener Kulturen.