Spiel des Jahres 2019Spiel des Jahres

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Kommentar zu Listen und Nominierungen 


Kommentar zu den Listen und Nominierungen

Kommunikation und kleine Schachteln im Vordergrund

Beim Spiel des Jahres finden wir auf der Nominierungsliste drei Spiel in kleinen Schachteln. Es gibt den Trend wieder, dem wir mit unseren Mittwochsrezensionen auch folgen. Es ist konsequent, bei der Vielzahl solcher Spiele diese bei den Nominierungen zu berücksichtigen. Dies setzt sich fort bei der Empfehlungsliste, auf der sich mit Reef nur ein Spiel in einer großen Schachtel befindet.
Die Qualität der nominieren Spiele hat auch bei uns überzeugt. Just One kam bei uns so oft auf den Tisch, dass die Stifte leergespielt sind. Es gibt kaum ein größeres Kompliment. L.a.ma. ist einfach und hat den gewissen Pfiff, der es aus der Masse der Spiele hervorhabt. Werwörter ist im Grunde ein Wortratespiel, dass durch Werwolf-Rollen den Spielern Sonderfähigkeiten gibt.

Selbst bei den Kennerspielen findet sich mit Detective ein kommunikatives Spiel auf der Liste. Wir mögen diese Art Spiele, können zu diesem Spiel aber nicht sagen, weil wir es bisher nicht gespielt haben. Bei Carpe Diem sind wird ein wenig überrascht. Letztes Jahr hieß es sinngemäß von der Jury, die erste Version muss stimmen, Nachbesserungen helfen nicht. Die erste Version enthielt einige Mängel, vor allem grafisch. Sie wurden in der zweiten Auflage beseitigt. Vom spielerischen Wert ist die Nominierung auf jeden Fall gerechtfertigt. Das gleiche gilt für Flügelschlag, das ein erfrischendes Thema bietet, optisch und haptisch hervorragend umgesetzt wurde und das, selbstredend einen spannenden Spielverlauf bietet.

Man darf gespannt sein auf die Entscheidung, gibt es doch in beiden Kategorien keinen klaren Favoriten. (Redaktion)