Pöppelkiste - Ersteindruck
Eternal DecksEthernal Decks Dies ist ein kooperatives Spiel, das mit Karten gespielt wird. Der überwiegende Teil der Karten hat eine Zahl und eine Farbe. Jeder Spieler beginnt das Spiel mit fünf Karten in einer Farbe und den Werten 1 bis 5.
Kern des Spiels sind drei Reihen, in die wir in unserem Zug eine Karte legen dürfen. Sie zeigen zunächst vier freie Felder. Am Ende jeder Reihe liegen drei Kartenstapel, die neun Karten enthalten. Jede Reihe hat dabei eine Bedingung: In unserem Spiel mussten die Zahlen in einer Reihe höher und in der nächsten niedriger sein als der Vorgänger. Die letzte Reihe hatte keine Bedingung, außer der allgemeinen: Keine zwei nebeneinanderliegenden Karten dürfen die gleiche Farbe haben.
Sobald wir eine Reihe komplett gefüllt haben, wählt der Spieler aus drei Kartenstapeln einen aus. Acht der neun Karten legt er unter seinen Nachziehstapel, nur die oberste Karte ist speziell: Sie wird auf den Spielplan gelegt und verbietet uns ab jetzt, bestimmte Karten zu spielen, zum Beispiel bestimmte Zahlenwerte oder eine Farbe. Mit einer weiteren Aktion können wir diese Einschränkung beseitigen. Dafür müssen wir zwei oder drei Karten ablegen, oft in bestimmten Farben oder mit bestimmten Werten. Es gibt noch einige weitere Aktionen, zum Beispiel können wir dreimal im Spiel eine Karte an einen Mitspieler geben.
Unser Ziel ist es, vier Rauten einzusammeln. Unter anderem bekommen wir eine solche Raute, wenn wir drei, sechs oder alle neun Kartenstapel bekommen haben. Wir verlieren das Spiel, wenn ein Spieler keine Karte mehr spielen kann.
Das Spiel unterstützt den Ablauf durch ein Tuch sehr gut. Es ist in Schwarz und Weiß gehalten, sodass die Karten direkt ins Auge fallen. Dazu führt das Tuch dazu, dass die Karten gut aufzunehmen sind.
Fazit: Es steckt einiges in diesem Spiel: Wir haben neun der Kartenstapel kennengelernt. Das Spiel enthält noch viele weitere. Das Spiel erfordert eine gute Abstimmung zwischen den Spielern. Dafür gibt es unter anderem zwei Spielsteine, mit denen ein Spieler markieren kann, wo er gut eine Karte platzieren kann. Der Pfiff hier besteht auch darin, dass jeder mit seiner Kartenhand, die den anderen unbekannt ist, agieren muss. Damit gibt es kein Alpha-Tier. (wd)
| Autoren | Verlag | Spieler | Alter | Spieldauer | Gestaltung |
| Hiroken | Strohmann Games | 1 - 4 Spieler | ab 10 Jahre | 30 - 40 Minuten | MUJUNSHA |