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FaunaFauna

Fauna ist ein Schätzspiel um und über Tiere. Im Gegensatz zu den meisten Rezensionen schildern wir hier unsere Erlebnisse mit Fauna und schließen (später) mit einer Gesamtbetrachtung ab.

Februar 2009, Nürnberg und Rheda-Wiedenbrück

Auf der Spielwarenmesse wird uns bei Huch & Friends das Spiel Fauna präsentiert. Es handelt sich um ein Schätzspiel über den Lebensraum, das Gewicht und die Länge von Tieren. Als Gag empfinden wir auch das Schätzen der Schwanzlänge.
Zu Hause diskutieren wir, welche Spiele wir rezensieren möchten. Brigitte hat Biologie studiert; ein Vorteil für Fauna? Wir kennen es umgekehrt von Geografiespielen, bei denen Wolfgang über bessere Kenntnisse verfügt. So nehmen wir Abstand von einer Rezension.

April / Mai 2009, vor der Veröffentlichung der Nominierungsliste

Beim Tippspiel in der Brettspielwelt über die Nominierungsliste wird häufiger Fauna genannt. Ein im weiteren Sinn als Quizspiel einzustufendes Spiel auf der Nominierungsliste? Gab es nie, und wird es auch nie geben!? Einen Tag vor der Bekanntgabe der Listen der Jury "Spiel des Jahres" sprechen wir mit einem Spieleredakteur. Er erzählt uns seinen Tipp der Nominierungsliste. Mit Fauna! Haben wir etwas verpasst?

Mai 2009, Pressemeldung der Jury "Spiel des Jahres"

Die Listen sind veröffentlicht. Und auf der Nominierungsliste: Fauna! Wir haben etwas verpasst und ganz schnell wird entschieden, das Verpasste nachzuholen.

Anfang Juni 2009, Rheda-Wiedenbrück

Degu Das Paket mit dem Fauna ist eingetroffen. Neugierig wird es geöffnet, das Material angeschaut und die Regel durchstöbert. Als erstes Tier fällt der "Degu" Wolfgang in die Hände. Nie etwas von dem gehört und der ist grün umrandet, also leicht. Die Karte wird Brigitte gezeigt: "Der sieht aus wie ein australisches Beuteltier." Uii, worauf haben sich da die Spieler einzustellen?

Im Juni 2009, Rheda-Wiedenbrück

Die Spiele können beginnen!

Spiel 1: Brigitte, Wolfgang und der 10-jährige Raphael

Natürlich ist der Degu das erste zu schätzende Tier. Brigitte setzt passend zu ihrem ersten Tipp einen Stein nach Australien, hat aber Zweifel, denn der Degu kommt nur in einem Gebiet vor. Wolfgang vertraut auf das Wissen, uns setzt seinen Schätzstein benachbart hin. Raphael tippt nach Betrachten der Abbildung Gewicht und Schwanzlänge. Tja, den Degu gibt's in Australien nicht. Raphael führt nach dieser Runde, denn die Herkunfts-Schätzungen waren fehlerhaft und zum einfach hinpöppeln in den Schätzeilen für Gewicht , Größe uns Schwanzlänge fehlte der Mut. In den weiteren Runden setzte Wolfgang fleißig und bekam reichlich Punkte durch benachbarte Felder zum korrekten Wert. Brigitte setzte zwar häufiger exakt aber deutlich weniger Steine und fiel zurück. Raphael fehlte oft das geografische Wissen, die Abbildungen gaben ihm aber gute Hilfestellungen, so dass er auch punktemäßig zurückliegend, noch immer mit Spaß mitspielte.
Resumee des ersten Spiels: Vorbildung hilft, aber mutiges Setzen in Nachbarschaften und auch Blockieren der Nachbarschaften durch eigene Steine ließen das Spiel augeglichener werden. Überraschend war oft, wo bestimmte Tiere vorkamen und wo nicht.

Gemeiner Vampir Spiel 2: Wolfgang mit Thomas, Felix und Martin, alles Erwachsene

Los geht es mit dem europäischen Feldhasen. Thomas trifft die Werte sehr gut. Seine klare Führung geht verloren, denn sein europäisches Eichhörnchen entstammt vermutlich einer Gentechnologiefabrik. Später kommt der gemeine Vampir. Dracula lebt in Transsylvanien und schnell wird Südosteuropa besetzt und weiter in Europa herum gepöppelt. Nur Felix hält sich heraus und schätzt lieber die Werte. Als wir alle passen, verrät er uns, dass er weiß, woher der Vampir kommt und setzt seine Steine dorthin. Das bringt viele Punkte und die Führung, die er nicht mehr abgibt. Keiner der Mitspieler ist darüber traurig. Der Sieg ist verdient, wir haben viel Spaß gehabt und einiges über Tiere gelernt. Wie war noch mal die Schwanzlänge eines Flusspferdes?

Kurzschwanz-Chinchilla Spiel 3: erneut Brigitte, Wolfgang und der 10-jährige Raphael

Wir haben bemerkt, dass die Tiere in Fauna alphabetisch sortiert sind. Deshalb haben wir alle nicht gespielten Karten aus der Kiste geholt und sind mischen sie. Raphael sieht dies und fordert sofort eine weitere Partie Fauna, sinngemäß sagt er dazu: "Ich hab in letzter Zeit viel gespielt. Dies ist das erste Spiel, was mir RIICHTIG Spaß macht." Das ist eine klare Aussage zum Wiederspielreiz und das bei einem Spiel, dessen erste Partie Raphael als Letzter beendet hat.

Das Spiel verläuft ähnlich dem ersten. Beim weißen Hai weiß Raphael sehr gut Bescheid, führt uns damit aber auch auf die richtige Fährte. Anschließend kommt das Kurzschwanz-Chinchilla, das nur in einem Gebiet lebt. Raphael setzt auf Madagaskar. Ein tolle Überlegung von einem 10-jährigen Kind, dass die Tierart sich bei einer Insel nicht ausbreiten kann. Leider ist sie nicht richtig, aber auch wir wissen nicht, wo das Kurzschwanz-Chinchilla lebt und legen ihn wegen seines Fells zu weit in den Norden. Den Sieg erringt schließlich Wolfgang mit seinem Wissen und seinen Schätzungen über das Schnabeltier.

Axolotl Spiel 4: Theresa (12) mit den Erwachsenen Gisela, Renate, Rolf, Rüdiger und Brigitte.

Eine 6er-Gruppe startete direkt zu Beginn unseres Spieletreffs eine Runde Fauna. Die Gruppe war sehr inhomogen, da Rolf, Rüdiger und Brigitte biologisch sehr interessiert und außerdem taktik erfahrene Spieler sind, die anderen waren eher Gelegenheitsspieler, wobei Theresa nur mitspielte, weil ihre Mutter sie darum bat. Sie durfte anfangen, und da das erste Tier ein Brasiliensis im Namen trug, war das Setzen des ersten Steines leicht. Als sie wieder an der Reihe war, setzte sie noch in ein benachbartes Feld, in die Schätzskalen traute sie sich nicht. Einige Tiere später tauchte der Axolotl, lateinisch Ambystoma Mexicanum auf, der ein Tier mit nur einem Gebiet war. Der Startspieler setzte auf Mexiko, alle nachfolgenden Spieler in Nachbarregionen. Das böse Erwachen kam, als aufgedeckt wurde, dass das Tier in Mittelamerika und nicht in Mexico lebt. Theresa war der Pechvogel dessen Steine dadurch keine Punkte brachten. Die anderen lieferten sich heiße Kämpfe auf den Schätzskalen. Häufiger schaute jemand in seine Hand und sagte: "Ich hatte das doch schon mal in der Hand/ bzw. es schon mal lebend gesehen, wie groß war das noch?" Das Schätzen der Gewichte machte die meisten Probleme, Länge/Schwanzlänge wurde meist besser getroffen.
Fazit: Das Spiel hat gezeigt, dass es in inhomogenen Gruppen zu Frust führen kann, wenn weder das Wissen, noch die taktischen Fähigkeiten ausgeglichen sind.
Wieder reichte es nicht gutes Wissen zu haben, man musste auch gekonnt auf Nachbarschaften der korrekten Antworten pokern.
Rolf und Rüdiger wollten sofort noch einmal spielen, Renate und Gisela, die beide keine ständigen Mitspieler sind, wechselten, weil sie auch etwas anderes kennenlernen wollten. Theresa wollte auf keinen Fall weiterspielen. So konnten die Wünsche anderer Spieler, die das Spiel auch gern kennenlernen wollten, erfüllt werden.

Mandrill Spiel 5: Rolf, Rüdiger, Steffi, Andreas, Wolfgang und Nils, alles Erwachsene

Rolf und Rüdiger schieben direkt die nächste Partie nach, wobei Rolf verkündet: "Das könnte ich den ganzen Abend spielen." Bei sechs Spielern sind die wahrscheinlichen Felder viel schneller vergeben. Das gehäufte Wissen führt dazu, das Gebiete und Maße recht schnell eingeengt werden, aber dann kommt der Mandrill. Klar, jeder weiß, das ist ein Affe, aber wo kommt der her? Er lebt nur in einem Gebiet und das wollen alle treffen. Viele Spieler weichen auch auf die Maße aus. Niels hat sich festgelegt auf ein Gebiet und setzt sämtliche anderen Steine um dieses Gebiet herum. Stimmt es? Ja, er hat Recht. Das macht glatte 52 Punkte, die überhaupt mögliche Maximalzahl und natürlich den Sieg. Wir anderen fühlen uns, als hätten wir gerade ein "Golden Goal" kassiert.

Pantherchamäleon und Aga-Kröte Spiel 6: wiederum Rolf, Rüdiger, Steffi, Andreas, Wolfgang und Nils

So kommt uns Nils nicht vom Tisch und Rolf wollte ja ohnehin den ganzen Abend Fauna spielen. So beschließt die Gruppe, noch ein Spiel anzuhängen. Jetzt suchen wir die Herausforderung und nehmen die weniger bekannten Tiere wie Pantherchamäleon und Aga-Kröte. Man hat fast immer eine Ahnung, aber selten genaues Wissen. Jetzt gehen auch schon mal häufiger Setzsteine verloren. Weil wir viele Tiere nicht oder nur unzureichend kennen, schlagen wir so manches Tier im Begleitheft nach. Die ca. fünf Zeilen zu jedem Tier sind interessant und so kurz, das sie gut während des Spiels vorgelesen werden können. So erfahren wir, dass der Mensch die Aga-Kröte auf einen anderen Kontinent zur Schädlingsbekämpfung eingeführt hat, mit teilweise katastrophalen Folgen für die dortige Fauna. Nebenbei bemerkt, das Spiel gewann Rüdiger, aber viel wichtiger ist die Erkenntnisse, dass das Spiel mit unserem Halb- oder besser Viertelwissen ebenfalls sehr gut funktioniert.

Grüner Baumpython Spiel 7: Javeira, Patrick, Brigitte und Wolfgang, alles Erwachsene

Ablauf und Begeisterung sind wie in den vorherigen Spielen und fast schon keiner Bemerkung wert. Fast gäbe es nichts zu beschreiben, gäbe es da nicht die grüne Baumpython. Wir diskutieren, ob sie die Schlange Kaa aus dem Dschungelbuch ist. Sie lebt in nur zwei Gebieten und zielsicher setzt Javeira ihren ersten Stein in das Amazonasbecken. Die anderen Spieler folgen und Südamerika gleich einem bunten Würfelmeer. Gewicht und Gesamtlänge werden geschätzt und erst gegen Ende werden zwei Steine nach Asien gesetzt.
Wie schauen nach und die Realität bestraft unseren blinden Gehorsam in Südamerika. Auch in Gewicht und Größe liegen wir ziemlich daneben. So bringen nur zwei Steine überhaupt Punkte, während 15 (!) Steine in den Vorrat gehen.
Nach dem Spiel wird nach der grünen Baumpython gesurft. Kaa ist eine solche Python, und der Zoo in Bern warb sogar mit ihr.

Spielplan und Große Spießblattnase

Spiel 8: erneut Brigitte, Wolfgang und der 10-jährige Raphael

Das letzte Spiel für unseren Bericht sollte ein Spiel zu zweit werden, doch Raphael wünscht sich Fauna als Abendspiel. Wir ändern unsere Planung. Dieses Mal werden die seltenen Tiere genommen. Zum Ausgleich gilt für Raphael eine Sonderregel: Er bekommt jede Runde seine sechs Schätzsteine zurück, unabhängig davon, ob sie Punkte brachten oder nicht. Wir hingegen können sie verlieren. Es wird ein Spiel der Wiederholungen - nicht der Tiere, davon gibt es genug - sondern der Ereignisse: So heißt der Aye-Aye auf Latein Daubentonia Madagascariensis und der Bergmolch Triturus Alpenstris. Das erleichtert die Schätzung auf das Verbreitungsgebiet sehr. Dann kommt die Große Spießblattnase, eine Fledermausart. Doch Wolfgang hat nichts vom Gemeinen Vampir gelernt und weiß immer noch nicht, wo solche Tiere leben (siehe Foto links, violette Steine). Mit der Zusatzregel für Raphael wird der Endstand dann zum Engstand: 121, 120 und 118 lauten die Punktzahlen.

Gewicht Mitte Juni 2009, Rheda-Wiedenbrück

Wir haben genügend Spiele gemacht um ein Fazit zu ziehen. Doch halt! Bei all den Spielbeschreibungen fehlt eines: Eine kurze Erklärung wie Fauna funktioniert.
Der Spielplan zeigt eine Weltkarte und unterteilt die Erde in viele Gebiete. Unterhalb der Karte befinden sich drei Skalen, je eine zum Schätzen von Gewicht, Länge und Schwanzlänge eines Tieres. Pro Runde steht ein Tier im Mittelpunkt. Die Tiere sind in zwei Kategorien, leicht und schwer, unterteilt.
Zum Schätzen erhält jeder Spieler sechs Schätzsteine. Immer wenn er an die Reihe kommt, setzt er einen dieser Schätzsteine auf ein noch freies Feld oder aber er steigt aus der aktuellen Runde aus. Sobald alle Spieler gepasst haben, werden die Angaben von der Karte abgelesen und auf dem Spielplan markiert. Jetzt gibt es viele Punkte für richtig gesetzte Steine und weniger Punkte für Steine, die benachbart zu korrekten Feldern gesetzt wurden. Bringt ein Stein keine Punkte, wandert er in den Vorrat, aus dem jeder Spieler nur einen pro Runde zurück erhält. Somit spielt man auch mit weniger als sechs Schätzsteinen; jedoch besitzt man immer mindestens drei.
Das Spiel endet, sobald ein Spieler eine von der Mitspielerzahl abhängige Punktzahl erreicht oder überschritten hat.

Länge Ebenfalls Mitte Juni 2009, Rheda-Wiedenbrück: Das Fazit

Zunächst hört sich Fauna wie eines von vielen Quizspielen an. Dies wird dem Spiel überhaupt nicht gerecht, denn Fauna ist kein Quiz- sondern ein Schätzspiel. Gutes biologisches Wissen ist von Vorteil, und bei der Verbreitung der Tierart sind es auch die Geographiekenntnisse. Doch Wissen allein nützt nur bedingt etwas. In den meisten Fällen besitzen die Spieler ein Halbwissen, das zum Schätzen animiert. Es belässt eine Unsicherheit, die zunächst für Spannung sorgt und später bei der Auswertung zu Freude oder auch zu Enttäuschung führt.
Fauna überzeugt nicht nur durch das Konzept, sondern auch durch die Aufmachung. Die 360 Tiere sind so toll gezeichnet als wären sie fotografiert. Dazu gibt es ein Begleitheft, in dem die Tierarten einzeln mit einer kurzen Beschreibung vorgestellt werden. So wird dem Spieler die Tierwelt näher gebracht. Abgerundet wird das ganze durch das weitere Zubehör, das in Optik, Material und vor allem in der Funktionalität überzeugt. Wer noch nicht von der Qualität überzeugt ist, dem möchten wir noch ein wenig zur Taktik sagen, denn die taktische Komponente ist für ein Spiel dieser Art recht hoch. Wenn mein Wissen nicht ausreicht, muss ich abwägen, ob ich anderen Spielern vertraue und mich in die Nähe ihrer Schätzsteine begebe. Ich muss meine Mitspieler einschätzen, so wie ich in Taktikspielen erahnen sollte, was die nächsten Aktionen sind. Umgekehrt präge ich auch das Bild und muss überlegen, ob ich bei guten Kenntnissen sichere Felder früh besetze und damit einen Hinweis gebe oder aber warte mit dem Risiko, dass ein anderer Spieler mir zuvor kommt.
Eine Frage stellt sich bei vielen solcher Spiele: Wie lange reicht der Vorrat an "Aufgaben"? Das Spiel enthält 360 Tiere. Wir haben in den acht Partien 50 Tiere gespielt. Hochgerechnet bedeutet dies, dass wir weit über 50 Spiele durchführen können, ohne dass wir ein Tier wiederholen müssen. Selbst bei dem hohen Aufforderungscharakter von Fauna dürfte das eine gute Weile reichen. Schwnazlänge

Und das Resümee ...

Fauna ist kein Lernspiel, aber ein Spiel bei dem man etwas lernt.
Fauna ist keine Quizspiel, sondern ein Schätzspiel basierend auf Halbwissen.
Fauna ist die Tierwelt, die uns hier spielerisch nahe gebracht wird.
Und dies ist das Ende unseres Berichts, aber mit Sicherheit nicht das Ende unserer Fauna-Spiele. (bd/wd)

Steckbrief
Fauna

Autoren Verlag Spieler Alter Spieldauer Gestaltung
Friedemann Friese Huch & Friends 2 - 6 Spieler ab 10 Jahre 45 - 60 Minuten Peter Braun, Alexander Jung