Spirits of Valenor

Dieses Kartenspiel bringt uns in das Tal von Valenor. Dort leben wir und stellen fest, dass Kreaturen in unser Reich eindringen, die Verwüstungen hinterlassen. Diese Kreaturen müssen bekämpft werden, und das führen wir gemeinsam durch.

Zu Beginn des Spiels liegen fünf Doppellandschaften aus, die unser Reich darstellen. Jede besteht aus einer Hauptlandschaft und einer Nebenlandschaft. Zu Beginn des Spiels erhalten wir Karten auf die Hand: Einen Eindringling, eine Verteidigung, noch einen Eindringling und als Letztes eine weitere Verteidigung. Die Reihenfolge der Karten dürfen wir nie ändern. Außerdem übernehmen wir die Rolle eines Charakters, der eine Spezialfähigkeit besitzt, wie zum Beispiel die vorderste Karte mit einem Mitspieler tauschen.
In seinem Spielzug muss der Spieler die vorderste Karte spielen. Ein Eindringling gibt uns eine Landschaft vor, sodass er an eine von zwei Karten angelegt werden kann. Dazu muss die Stärke aller ausliegenden Kreaturen aufsteigend sein. Kann er nicht ausgelegt werden, verwüstet er eine Landschaft, das heißt, sie wird auf die Rückseite gedreht. Die Nebenlandschaft verschwindet dabei. Legen wir eine Verteidigungskarte an eine Landschaft, prüfen wir, ob die Höhe der Verteidigung mindestens so hoch ist wie die Stärke des Eindringlings. In dem Fall werden alle Verteidigungskarten und der Eindringling aus dem Spiel genommen. Waren beide Werte gleich, so bekommen wir noch eine Verstärkung auf die Hand. Abschließend ziehen wir einen Eindringling und eine Verteidigung.
Wir gewinnen, wenn alle Eindringlinge besiegt sind. Wir verlieren, wenn eine Landschaft verwüstet werden soll und es keine geeignete gibt, oder wenn alle Verteidigungen gespielt sind und immer noch ein Eindringling in unserem Reich liegt.

Klein, fein, spannend. Wir haben nur das erste Kapitel der Kampagne gespielt und das schon dreimal. Das erste haben wir verloren, die anderen beiden gewonnen. Eine Koordination ist notwendig. Wir sind gespannt, welche Aufgaben es in der Kampagne geben wird. (wd)

Autoren Verlag Spieler Alter Spieldauer Gestaltung
Johannes Krenner, Alexander Pfister Pegasus 2 - 4 Spieler ab 10 Jahre 30 - 40 Minuten George Doutsiopoulos