Top Ten

Das Spiel, das für bis zu neun Spieler konzipiert ist, geht über fünf Runden.
Zu Beginn einer jeden Runde zieht jedem Spieler eine Karte zwischen 1 und 10. Der Startspieler zieht eine Themenkarte und liest eine von zwei Aufgaben vor.

Ein Beispiel aus dem ersten Spiel:
Voller Stolz präsentierst du deinen Freunden deinen neuen Garten: "Schaut mal, das in der Mitte ist …" Ergänze von schrecklich (1) bis herrlich (10).
Er selbst nennt direkt eine Antwort (4) für seinen Garten, eine Gartenbank. Das ist weder besonders schön noch schlecht. Nun muss jeder etwas nennen, was in seinem Garten ist und in der Attraktion seinem Kartenwert entspricht. Es kommen Antworten wie ein Findling, ein Pavillon, ein Gartenteich, ein Springbrunnen, ein Gullydeckel oder ein Loch mit einer Blume drin. Jetzt heißt es für den Startspieler, die Antworten in der richtigen Reihenfolge aufzurufen und sich selbst einzuordnen. Die 1, der Gullydeckel, ist schnell erkannt, der Findling auf 2 auch. Die Nummernkarte wird dabei aufgedeckt. Ist sie in der richtigen Reihenfolge, ist alles ok. Ansonsten muss einer der Chips, deren Anzahl der Spielerzahl entspricht, von der Einhorn- in die Häufchenzone der Spielmatte gelegt werden. Je mehr Plättchen nach den fünf Runden in der Einhornzone verblieben sind, desto besser hat man gespielt.

In unserem ersten Spiel waren wir anfangs sehr unsicher, was wir denn sagen sollten, doch schnell fanden wir uns ins Spiel. Es kam zu herrlichen Diskussionen und Gelächter über eindeutige Randwerte, wie den Gullydeckel. Ich freue mich schon auf die nächste Runde.

Autoren Verlag Spieler Alter Spieldauer Gestaltung
Aurélien Picolet Cocktail Games 4 - 9 Spieler ab 12 Jahre keine Angabe Aurélien Picolet