Ravensburger


Billy Biber (Kai Haferkamp, 1 - 4 Spieler, ab 4 Jahre

Billy Billy, der Biber sitzt auf seinem aus vielen Baumstämmen aufgebauten Damm. Diese Stämme gibt es in drei Farben. Die Baumstämme werden vorsichtig aus dem Stapel unter dem Biber heraus geschoben. Wackelt etwas, oder stürzt der gesamte Damm zusammen, lässt der Bewegungsmelder in der Billy-Figur ein empörtes Meckern hören. Dann muss die Beute zurückgelegt werden. Mit je zwei Bäumen in jeder Farbe hat man das Spiel gewonnen.

Fazit: Hier gibt's keinen streit, ob man vorsichtig genug war. Der neutrale Billy entscheidet.


Blox (Wolfgang Kramer, Hans Ragan, Jürgen Grunau, 2 - 4 Spieler, ab 10 Jahren)

Blox Ein neues Spiel des Krag-Teams.
Alles wird hier durch Karten gesteuert. Wie man sich bewegen darf, auf oder abbau, für alles braucht man karten der gewünschten Farben.
Man baut Türme, neben denen die eigene Spielfigur steht ab, um Punkte und Steine zu erhalten. Aus diesen Steinen baut man dann später wieder neue möglichst wertvolle Türme

Fazit: Ein abstraktes, taktisches Bauspiel


Fluch der Mumie (Marcel-André Casasola Merkle, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahren)

Fluch der Mumie Hier spielt ein Spieler eine Sonderrolle. Alle Mitspieler bis auf einen haben die Aufgabe, fünf Schätze aus der Pyramide zu erbeuten. Der letzte Spieler hat ein anderes Ziel. Er möchte den Grabräubern eine bestimmte Anzahl von Lebenspunkten abnehmen um zu gewinnen.
Die Spieler bewegen ihre Figuren auf der einen, der Mumienspieler auf der anderen Seite des senkrecht stehenden Spielplans. Die Mumie erhält ihre Hinweise durch das Abholen der Schätze von festen Orten und die Würfelzahlen. Die Spieler bemerken die Mumie erst, wenn es zu spät ist, und sie einen Grabräuber ins Verlies steckt, aus dem er nur durch Abgabe eines seiner Lebenspunkte entkommen kann.

Fazit: Ein nicht kooperatives Spiel, bei dem ein Spieler eine besondere Rolle hat.


Hase und Igel (David Parlett, 2 - 6 Spieler, ab 10 Jahren.

Das erste Spiel des Jahres, das vor einiger Zeit von der Bildfläche verschwand, taucht jetzt in leicht veränderter Form wieder auf. Der Spielplan wurde leicht verändert, und die Hasenkarten wurden durch eine Würfeltabelle, die dem zurückliegenden mehr Vorteile als dem Führenden bringt, ersetzt.

Fazit: Schön dass es das Spiel jetzt wieder gibt. Wie gut die Veränderungen sind, wird man noch sehen.


Verdrehte Sprichwörter (Reiner Knizia, Bernhard Lach Uwe Rapp, 3 - 6 Spieler, ab 50 Jahren)

Verdrehte Sprichwörter In der Serie für Menschen ab 50 geht es um verdrehte Sprichwörter. Jeder Spieler hat zwei Anfänge und zwei Enden eines Sprichwortes auf der Hand. Aus diesen setzt er eine neue aussage zusammen. Ein Mitspieler entschiedet, welche der neuen Kreationen ihm am besten gefällt.

Fazit: Ich denke auch jüngere Menschen dürften ihren Spaß bei diesem Spiel haben.