Zoch


Professor Pünschge (Klaus Zoch, 2 - 8 Spieler, ab 12 Jahre)

Professor Pünschge Professor Pünschge ist ein eigenartiger Kerl. Da sitzt er in seinem Labor und denkt sich Logikaufgaben aus. Ein Spieler übernimmt die Rolle des Professors, die anderen Spieler müssen ermitteln, welche Logik sich Professor Pünschge ausgedacht hat. Dazu gibt es einen Parcours aus 26 Feldern. Jedes dieser Felder hat eine Form, ein oder mehrere Symbole und einen Hintergrund. Außerdem sind sie durchnummeriert. Professor Pünschge ist vielseitig und denkt sich mit allen Elementen Rätsel aus. Aber er ist freundlich und zeigt die ersten beiden Lösungen seiner Aufgaben. Zusätzlich legt er je nach Schwierigkeitsgrad Edelsteine bereit. Nun ist es an den Spielern, das nächste richtige Feld zu ermitteln. Mal hilft Logik, mal hilft raten. Für jedes falsche Feld erhält der Professor einen Edelstein. Ist der Vorrat aufgebraucht, gibt es einen Tipp. Danach haben die Spieler noch mal die Chance, das Rätsel zu lösen und bekommen immerhin noch ein paar Edelsteine. Ist das Rätsel geknackt, wechselt der Spieler mit der Rolle des Professors und ein neues Logikrätsel wird gestellt.
Professor Pünschge kann sowohl kooperativ, das heißt, alle Spieler werden zusammen für das Erkennen der Logik belohnt, oder konkurrierend gespielt werden, wobei jeder Spieler seine persönliche Belohnung bekommt.

Fazit: Ein ganz anderes Spiel. Etwas Logik, viel Kommunikation und Spannung. Einfach klasse. Wäre doch nur jeder Professor so.


Hoppladi Hopplada (Markus Kropf, 2 - 7 Spieler, ab 8 Jahre)

Hoppladi Hopplada In diesem Spiel würfelt man um Hasen und Ställe. 7 Würfel zeigen dreier bis 5er-Ställe einen Hasen und einen Zweierstall, der auch als 2 Hasen genutzt werden kann.
Man würfelt alle 7 Würfel, und muss mindestens einen Hasen herauslegen. Hat man zwei Einzelhasen, darf man sie stapeln, diese zählen dann als zehn Hasen. Parallel soll man dazu Ställe bauen. Zuerst einen Zweierstall, dann kann man auf den Zweier einen Dreier legen usw. . Pro Wurf darf nur ein Stall gebaut werden. An Punkten erhält man das Produkt aus Stall und Hasenanzahl. Hat man alle Würfel ohne Rest beiseite gelegt, kann man die er würfelten Hasen notieren, und mit den Hasen weitermachen. Würfelt man mal keinen Hasen, so ist alles im aktuellen Zug erspielte, auch das notierte verloren.
Beendet man seinen Zug, so wird die Hasenzahl zu den bisherigen erspielten aufaddiert. Hat man dann noch Würfel über, kann der nachfolgende Spieler das Ergebnis übernehmen und weiterwürfeln. Er macht dann ganz normal weiter. Ziel ist es 333 Hasen zu erspielen. Um die Rechnerei etwas zu erleichtern enthält die Spielregel eine Multiplikationstabelle von 2 *2 bis 70 * 5.

Fazit: Ein Würfelspiel in Cant-Stop-Manier mit viel Rechnerei.


Sushizock im Gockelwok (Reiner Knizia, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahre)

Sushizock am Gockelwok In diesem Spiel erwürfelt man mit fünf Würfeln Sushis und Gräten. Nach maximal drei Würfen, bei denen man mindestens einen Würfel herauslegen muss, kann man Fisch oder Gräte, ja nach Würfelwurf aus der Tischmitte oder von einem Mitspieler nehmen.
Gräten und Fische werden getrennt nebeneinander gestapelt. Beim Spielende zählen alle Minuspunkte der Gräten aber nur die Pluspunkte der Fische, auf deren Höhe aucheine Gräte liegt.

Fazit: Ein schnelleres Hickhack ohne viel Rechnerei