Pegasus


Pandemie (Matt Leacock, 2-4 Spieler, ab 12 Jahren)

Pandemie Vier Seuchen sind über die Welt ausgebrochen und wir als Spieler werden zu Forschern, die das Gegenmittel erfinden müssen. Das ist scheinbar ganz einfach, denn man benötigt nur fünf karten in der Farbe der Seuche und einen kurzen virtuellen Aufenthalt in einer Forschungsstation. Doch die Seuchen sind nicht so harmlos und verbreiten sich schneller als erwünscht: Im Nachziehstapel gibt es Epedemie-Karten und diese führen dazu, dass immer die gleichen Städte betroffen sind. Wenn jedoch eine Stadt zu stark befallen ist, verbreitet sich die Seuche auf alle Nachbarstädte, was in der Regel eine kleine Katastrophe ist. Damit dies nun nicht zu oft passiert können wir als Forscher schon mal vorab Medizin reichen und so Seuchen bekämpfen. Doch auch weitere Forschungsstationen sind hilfreich, ermöglichen sie einen schnellen Ortswechsel. Dies ist besonders wichtig, da Spieler nur dann eine Karte abgeben können, wenn sie gemeinsam in dem auf der Karte genannten Ort befinden. Leider sind diese Karten aber auch Flugticket, so dass nicht jede Karte zur Entwicklung der Gegenmittel verwendet werden kann. Ein übler Konflikt. Gewonnen haben die Spieler, wenn sie die vier Gegenmittel erschaffen haben, verloren haben sie, wenn ein Kartenstapel aufgebraucht ist oder aber kein Markierungsstein mehr für die sich weiter ausbreitende Seuche im Vorrat vorhanden ist. Arme Welt …

Fazit: Ein kooperatives Spiel, dass durch die Eigenschaften der Forscher - einer von ihnen fehlt immer - auch immer wieder eine neue Ausgangsbasis mit sich bringt.