Winning Moves


Winning Moves setzt seine erfolgreichen Formate weiter fort.

Zanzibar Als Spielvergnügen im Quadrat erscheint Zanzibar. Auf dieser Gewürzinsel tummeln sich zahlreiche Händler. Jeder Spieler bekommt die gleichen 10 Aufgaben in Form eines Kartenstapels. Er nimmt zwei dieser Aufträge auf die Hand. So kann jeder Spieler aktuell anderer Aufträge haben. Da mag es nötig sein, seine Händler in bestimmten Regionen zu gruppieren oder bestimmte Gewürzsorten zu besorgen. Die Händler sind nach ihrem Alter gestuft. Junge Händler sind schnell, können also weit über den Plan ziehen, ältere Händler sind hingegen langsam. Zum Ausgleich dazu sind die älteren Händler Platzhirsche, die die jüngeren verdrängen können.
Für die Erfüllung einer Aufgabe gibt es Punkte. Je besser man dies tut, desto mehr Punkte gibt es. Zwei Mal im Spiel darf man eine Aufgabe ablehnen. Das Spiel endet, wenn ein Spieler seine zehnte Aufgabe erfüllt hat. Wer dann die meisten Punkte hat, ist Sieger.
Das Spiel klingt sehr interessant und vielseitig, auch weil man taktisch überlegen kann, ob man die Aufgaben schnell und unpräzise durchhechelt oder lieber wenige Aufgabe sehr genau erfüllt.

Wind & Wetter In der Reihe Kind & Eltern erscheint Wind & Wetter. Es gilt einfach "nur" seine Spielfiguren über den Spielplan nach Hause zu ziehen. Das Spielfeld zeigt verschiedene Geländeformen, die je nach Wetterlage passierbar oder unpassierbar sind. So kann ein See nur bei Kälte überquert werden, während die Wüste nur bei sengender Hitze unpassierbar wird. Erschwerend kommt hinzu, dass der Wind die Spielfiguren immer wieder von seinem Weg abbringt. Das Spiel klingt nicht nur nach einem Familienspiel, sondern bietet viele taktische Möglichkeiten.

Weiterhin gibt es noch ein Versteigerungsspiel mit dem bekannten Slogan 3..2..1..meins! als Titel. Es gilt Gegenstände zu ersteigern, die in Kategorien, Farben und Zustand eingeteilt sind. Ziel ist es, zuerst drei Gegenstände zu ersteigern, die eines dieser drei Merkmale gemeinsam haben. Für die Ersteigerung stehen 352 Euro zur Verfügung. Die Summe ergibt sich so: Von jedem Geldschein mit einem Wert von 50 € oderweniger und jedem Geldstück im Euro-Bereich gibt es je vier Stück. Jeder bietet, indem er das Gebot in die Hand nimmt. Wer am meisten Bietet, zahlt sein Geld in die Bank und bekommt den Gegenstand. Alle andern müssen den höchsten Geldschein oder das höchste Geldstück als Gebühr abgeben ohne etwas dafür zu bekommen.
3..2..1..meins! ist ein schnelles Versteigerungsspiel, bei dem auch der Verlierer der Versteigerung etwas zahlen muss. (wd)

Winning Moves
Zanzibar Franz-Benno Delonge ab 10 Jahre 2 - 5 Spieler
Wind & Wetter Harald Lieske ab 8 Jahre 2 - 4 Spieler
3..2..1..meins! Kirsten Becker, Jens-Peter Schliemann ab 10 Jahre 2 - 5 Spieler