Ravensburger


Ravensburger fährt dieses Jahr zweigleisig. Auf der einen Seite gibt es reichlich Wiederveröffentlichungen bzw. werden Spiele im neuen Design präsentiert. Auf der anderen Seite gibt es natürlich zahlreiche neue Veröffentlichungen.

Hüpf, Hüpf, Hurra! Als Kinderspiel gibt es Hüpf, Hüpf, Hurra!, das eventuell schon aus der Spielegalerie im Fernsehen bekannt ist. Jeder Spieler hat Kugeln und lässt diese mit einem Aufsetzer in eine große Kiste mit einem Gatter fallen. Das Gatter unterteilt das Spielfeld in 100 Felder. Ziel ist es, seine Kugel so zu platzieren, dass drei Kugeln nebeneinander liegen. Dies kann senkrecht, waagerecht oder auch diagonal sein. In diesem Fall erhält der Spieler einen Punkt.

Grundlegend überarbeitet wurde die Europareise. Nun wird nicht länger einfach nur über den Plan gezogen und Städte angefahren. Stattdessen ziehen jetzt Expeditionen über den Plan. Mit Hilfe von Tickets können die Expeditionen entweder per Autos und Zug an land vorwärts kommen oder aber auch fliegen und mit dem Schiff fahren. Für das Flugzeug gibt es einen Stab, der bestimmt, wie weit man fliegen kann. Bei einer Seefahrt ist eine Kette so über Seewege zu legen, dass sie Start- und Zielort miteinander verbindet. Es gilt weiterhin, seine persönlichen Orte anzufahren und unterwegs auch den einen oder anderen öffentlichen Auftrag zu erfüllen. Mehr dazu auf der Homepage von Wolfgang Kramer

Verbindung gesucht Ravensburger hat nun auch ältere Menschen als Zielgruppe entdeckt. Unter dem Serientitel "Spiel & Vergnügen" werden drei Produkte präsentiert. Bei Verbindung gesucht werden immer drei Holzwürfel geworfen. Zwei davon werden dann dazu benutzt, um seine vier Ausgangspunkte zu verbinden. In Welt der Patiencen werden zahlreiche Patiencen dargestellt. Die Patiencekarten haben die halbe Größe normaler Spielkarten, stellen also ein Mittelding zwischen gewohnten Karten und den noch kleineren Patiencekarten dar. Mit Weißt du noch …? Werden ältere Menschen an frühere Zeiten erinnert. Es gibt hier ausgaben für die 50er, 60er und 70er Jahre. Es geht dabei um Begebenheiten aus dem jeweiligen Jahrzehnt.

zu Make 'n' Break gibt es jetzt eine schwerere Variante. In Make 'n' Break Extreme haben die Teile "krummere" Formen als in dem Standardspiel.

Damit kommen wir zu den Wiederveröffentlichungen. Can't Stop hat als Spielbrett ein Stoppschild, Verkehrshütchen sind die Spielfiguren. Das Spielprinzip ist geblieben: Man würfelt mit vier Würfeln, paart sie in zwei Zweiergruppen und sieht den Weg der Augensummen entlang. Jederzeit kann man den erreichten Stand sichern, denn wenn man keine Fortbewegung erzielt, ist alles Erreichte verloren.
Zuletzt werden Klassiker in einer Reihe neu ausgelegt. So kommen Der zerstreute Pharao, Die Maulwurf Company, Hexentanz und Sagaland zu neuen Ehren.

Truhe Im Herbst erscheint dann ein neues Spiel mit Elektronik. Eine spechende Schatztruhe wird dann Hiflestellung geben, einen Verdächtigne zu lokaliseiren und zu entlarven. (wd)

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Ravensburger
Hüpf, Hüpf, Hurra! Heinz Meister ab 6 Jahre 2 - 4 Spieler
Europareise Wolfgang Kramer ab 10 Jahre 2 - 6 Spieler
Verbindung gesucht Luca Borsa keine Angabe 2 Spieler
Weißt du noch ...?keine Angabe keine Angabe keine Angabe
Make 'n' Break Extreme Andrew und Jack Lawson ab 8 Jahre 2 - 4 Spieler
Cant' Stop Sid Sackson ab 9 Jahre 2 - 4 Spieler