Hans im Glück


Oregon (Åse Berg, Henrik Berg, 2-4 Spieler, ab 8 Jahre)

Oregon Die Siedler befinden sich im Westen, genauer in Oregon. Dort liegt eine weite unbewohnte Landschaft vor ihnen. Sie zeigt Gebirge, Wald, zwei Seen und Eisenbahnlinien. Dem Spielplan unterliegt ein Raster von 10 * 15 Feldern, je zwei Reihen und drei Spalten haben ein Zeichen, die sich auch auf den Landschaftskarten wieder finden. Wer am Zug ist kann mit seinen Vier Karten Gebäude bauen oder Farmer setzen. Um ein Gebäude zu bauen, spiele ich eine Gebäude- und eine Landschaftskarte. Dann baue ich das Geäbude in eine Reihe oder Spalte mit diesem Zeichen. Um einen Farmer zu platzieren, spiele ich zwei Landschaftskarten. Die Reihe, in die der Farmer platziert wird, muss eines der beiden Zeichen tragen, die Spalte das andere. Immer wenn durch das Platzieren Figuren und Gebäude nebeneinander stehen, gibt es Punkte. Diese sind durch den Wert des Gebäudes vorgegeben. Bei Minen sind diese Punkte variabel und man erhält sie über Plättchen, die bis zum Ende verdeckt gehalten werden. Bei Geäbude ist es nun so, dass auch Farmer der Mitspieler die Punkte erhalten, wenn sie neben dem neu errrichteten Gebäude stehen. Besodere Würze bringen zwei Sonderplattchen: Doppelzug und Lqndschaftsjoker. Diese werden deaktiviert, wenn sie benutzt worden sind, könne aber über bestimmte Gebädue wieder aktiviert werden. /p>

Fazit: Oregon bietet viel Kurzweil. Durch die Kartenbegrenzung auf vier kommt es nicht zu Grübeleien, sondern man muss möglichst viele Punkte aus den Karten herausholen. Der Umgang mit den beiden Sonderplättchen ist dabei besodners wichtig. Es hat soviel Spaß gemacht, dass ich es auf der Messe drei Mal gespielt habe.


Ming Dynastie (Robert F. Watson, 2 - 5 Spieler, ab 12 Jahre)

Ming Dynastie China ist in sechs Regionen unterteilt. In einem ersten Schritt plane ich, in welche Regionen ich Figuren einspielen möchte. Je mehr ich mich konzentriere, je weniger Auswahl erhalte ich bei den Karten, je stärker werde ich aber in den Regionen. Auf den Karten sind Reisemittel, die ich benötigte, um von einem Bezirk in den anderen zu kommen, wobei eine Region in drei Bezirke unterteilt ist. Wer sich wo aufhält wird durch den Prinzen markiert. Da aber in einem Bezirk immer nur ein Priunz anwesend sein darf, gibt es beim Reise schon mal Blockaden. Reise ich mit meinem Prinzen, kann ich nun die Figuren einspielen, entweder als Bauer oder als Mönch. Sind alle Reisetätigkeiten abgeschlossen, werden die mehrheiten bei dne Bauern bestimmt und einige Bauern in die Stadt entsendet. Dafür gibt es Bezirksplättchen und für einen vollstänmdigen Satz aus sechs Plättchen gibt es wiederum Siegpunkte. Für Mönche gibt es immer eine feste Anzahl an Punkte, doch sind mönche leicht durch einen Nachfolger ablösbar. Bauern in den Städten bringen bei den Zwischenwertungen auch Punkte, sind dann aber aus dem Spiel, deshalb kann man sie auch wieder zurück auf die Felder schicken.

Fazit: Bei Ming Dynastie sind die Mechanismen fein ineinander verzahnt und es dauert sicher ein paar Spiele, bis man sie voll durchschaut hat.