eggertspiele


Cuba (Michael Rieneck, Stefan Stadler, 2 - 5 Spieler, ab 12 Jahre)

Cuba vor der Revolution. Wir besitzen ein Stück Land, auf dem wir Tabak, Zitrusfrüchte und Zuckkerrohr angebaut haben. Außerdem gewinnen wir dort Baustoffe: Steine, Holz und Wasser und haben ein kleines Lager für unsere Rohstoffe. In Cuba gleten zu Beginn zwei Gesetze, doch vier weitere sind bereits auf dem Weg zur Verabschiedung und wir sollten sie zur Kenntnis nehmen. Nun helfen uns fünf Personen. Über den Arbeiter bekommen wir Baustoffe und Waren. Die Händlering kauft oder verkauft für uns Bau- und Rohstoffe sowie Waren. Der Architekt baut uns dann aus den Baustoffen Gebäude mit verschiedenen Funktionen, die wir über den Vorarbieter nutzen können. Der Brügermeister verschifft unsere Rohstoffe und Waren für Siegpunkte. Jeder Spieler spielt nun pro Runde vier dieser Persoenen in beliebiger Reihenfolge. Hier eroflgt nun auch die strategische Planung. Besonders die Gebädue sind hier wichtig, denn sie bringen vielerlei Sonderfunktionen ins Spiel: So verwandelt ein Golfplatz Wasser in Siegpunkte und die Schnapsbrennerei stellt aus Zucker Rum her. Doch auch das Verschiffen will beachtet sein, denn die Fracht bringt um so mehr Punkte, je länger ein Schiff nicht beladen wurde. Und am Horizont wartet schon das nächste Schiff.
Die nicht gespielte Karte gibt an, wie viel Stimmen ein Spieler im Parlament hat. Für Pesos lassen sich noch ein paar Stimmen für per Bestechung dazu holen. Wer dann am meisten Stimmen hat, muss zwei der vier Gesetztesvorlagen verabschieden. Die bisherigen Gesetzte in der entsprechenden Kategorie sind aufgehoben und die neuen gelten ab sofort. Diese dürfen dann auch gleich für Siegpunkte angewendet werden. Wer brav Steuern zahlt und Abgaben leistet bekomtm dafür ebenso Siegpunkte wie durch die Subvenstion. Die Sondergesetzte verändern dann die Situation auf dem Spielplan.

Fazit: Das erste Spiel hat mich begeistert. Es spielt sich sehr zügig bei oder trotzt der vielfältigen Möglichkeiten. Interaktion bei den Gesetztes wechselt sich mit eigenem Aufbau ab. Das Team Rieneck, Stadlter, Menzel schlägt spielerisch und grafisch wieder zu.


Hamburgum (Walther MacGerdts, 2 - 5 Spieler, ab 12 Jahre)

Hamburgum spielt im Mittelalter, zu einer Zeit, in der sich die reichen Kaufleute dadurch ansehen erwarben, dass sie für den Bau großer Kirchen spendenten. Ausgestattet mit ein wenig Tuch, Zucker und bier müssen die Kaufleute zu Reichtum gelangen. Der Verkauf von Waren und der Kauf von Rohmaterialien für verschiedenen Bauten läuft über die Kontore. Damit verkauft werden kann benötigt ein Kaufmann Schiffe, die auf der Werft gebaut werden. Der Platz im Hamburger Hafen ist eng und so müssen die Schiffe mit immer weniger Ladung Vorlieb nehmen bis sie schließlich dne Hafen ganz verlassen müssen. Die Waren selbst kommen aus der Produktion und bringen zuänchst ein Bier, Zucker oder Tuch.
F+r den Aufbau Hamburgs gibt es einersiets das Rathaus, andererseits die Kriche. Über das Rahaus lassen sich neue Bürger anwerben, z. B ein Bierbrauer. Er steigert die Produktion, doch der Preis verfällt. Schließlich kann man an einer Kirche bauen. Dies ksotet nebne Rohstoffen auch Geld. Dafür erhält man Prestige, für die erste Stufe einen feste Anzahl, später dann frei wählbar Punkte für diverse Dinge wie Bürger, Schiffe oder bestimmte Gebäude Ziel ist immer die Fertigstellung einer Kirche. Das bringt Siegpunkte und gelichzeitig befreit es von den Bauvorschriften. Sind die sechs Kirchen Hamburgs fertiggstellt, endet das Spiel und wer die meisten Punkte hat, ist Sieger. Übrigens: Die englsiche Version heißt Londinium und spielt natürlich auf einem Londoner Stadtplan.

Fazit: Nach Antike und Imperial das dritte Spiel mit dem "Rad", wieder von MacGerdts, wieder bei eggertspiele. Hier wird gezeigt, dass ein gemeinsames, zentrales Element noch nicht zum gleichen Spiel führt. Hier nun handelt es sich um ein Wirtschaftsspiel, das mir beim ersten Spielen gut gefiel.