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Primo Calculino (Reiner Knizia, 2-4 Spieler, ab 5 Jahre)

Der Titel sagt schon, dass es sich um ein Lernspiel handelt.

Primo Calculino Das Spiel enthält drei Spielvarianten, ab fünf, sechs oder acht Jahre.
40 Qudratische Plättchen zeigen Früchte in den Anzahlen von 1 bis 10. Für jede Altersvariante gibt es eigene Aufgabenkarten.

In der einfachen Version werden nur die Früchte von eins bis fünf verwendet. Die Aufgbenkarten geben die größe der Einkaufstüte an. Man deckt, wenn noch nichts aufgedeckt ist, zwei, sonst ein Plättchen auf. Kann man durch summieren der Früchte die Anzahl auf der Karte erreichen erhält man die Karte. Im Spiel ab sechs Jahren werden die Plättchen von 1 bis 10 verwendet, ab 8 darf auch subtrahiert multipliziert und dividiert werden. Ein ansprechendes thematisches Lernspiel.


Fabulantis (Claudia Wieczorek, 3-6 Spieler, ab 6 Jahre)

Fabulantis Aufgabe ist es bei diesem Spiel, den Zaubersee in der Mitte des Spielplanes zu erreichen. Dort wird erfragt, welches der Fabelwesen, die sich an den Spitzen des sternförmigen Spielplanes befinden, besuchen werden soll. Ziel ist es, dann dort hinzugehen.

Das ist nicht so einfach, da man, sich oft zuerst einen Weg durch den Wald bahnen muss. Dies geschieht durch Verdrehen von beweglichen sechseckeigen Scheiben auf dem Spielplan. Dabei ist die Drehrichtung freigestellt. die Anzahl der Ecken, um die gedreht wird , wird durch einen Wüfel (je zweimal 1 2 3) bestimmt. Die Zugweite bestimmt ein zweiter Würfel (1-6). Ereignisfelder, auf denen verschieden Aktionen, z. B. 3 Felder weiterziehen, Aussetzen, mit einem anderen Spieler den Platz der Spielfigur tauschen ... , veranlasst werden, und Wechselfelder bei denen man auf das zugehörige andere Feld gelangt, bringen Leben ins Spiel.


Turbulento (Heinz Meister, 2 - 4 Spieler, ab 6)

turbulento Bei diesem Spiel von Heinz Meister sind Erinnerungsvermögen und Geschicklichkeit gefragt.

In den Schachtelboden kommen 16 Spielsteine, die verschiedene Tiere zeigen (siehe Foto).
Alle Steine bis auf den, der den Pechvogel zeigt, liegen mit dem Bild nach oben. Jeder Spieler bekommt vier Holzkugeln. Ein doppelter Kartensatz bestimmt, welches Tier nun versteckt werden soll (wenn es offen liegt) oder gesucht werden soll (wenn es verdeckt ist). Um ein Tier zu verstecken, muss man eine der Holzkugteln so darauf fallen lassen, dass sie den Spielstein umdreht. Klappt dies, erhält man seine Kugel zurück.
Ist das Tier schon verdeckt, muss man den entsprechenden Spielstein aufdecken. Wird der richtige Stein umgedreht, bekommt man eine Kugel, die in der Kiste liegt. Dreht man den Pechvogel um, muss man eine Kugel abgeben. Das Spiel ist zu Ende, wenn ein Spieler keine Kugel mehr hat oder der Kartenstapel (30 Karten) leer ist.
Der Spieler mit den meisten Kugeln gewinnt.