Queen Games


Der Dieb von Bagdad (Thorsten Gimmler, 2 - 4 Spieler, ab 10 Jahre)

Der Dieb von Bagdad In Bagdad befinden sich sechs Paläste mit wertvollen Preziosen. Diese hätten wir gerne und zwar auf eine nicht ganz legale Art. Deshalb schicken wir Diebe los, um uns die gewünschten Güter zu besorgen. Leider ist das nicht ganz so einfach, denn es gibt genügend Palastwächter, sowohl eigene als auch fremde und sogar neutrale. Damit man einen Dieb in einen Palast schicken kann, müssen die Wächter bestochen worden. Ein eigener Wächter ist dazu notwendig und für jeden anderen Wächter benötigt man eine Karte in der Farbe des Palastes. Man kann aber auch die Wächter bewegen. Ein eigener Wächter benötigt eine Karte des Palastes, in dem er sich befindet oder in den er gehen soll. Befindet sich im Ausgangspalast ein eigner Dieb, so kann der Wächter ihn mitnehmen. Neutrale Wächter benötigen beide Karten, also sowohl den Ausgangs- als auch den Zielpalast. Fremde Wächter lassen sich nicht bewegen. In einem Spielzug darf man die Möglichkeiten beliebig kombinieren, jedoch dürfen maximal drei Diebe daran beteiligt sein. Wenn man genügend Diebe in einem Palast hat - das sind zu Beginn vier und steigt auf bis zu sieben an- erhält man die Preziosen und wer davon vier besitzt, gewinnt das Spiel.

Fazit: Das Spiel hat eingängige Regeln und erlaubt damit viele Aktionen. So lässt es sich locker spielen und bietet dabei genügend Freiraum für eigene Entscheidungen.


Shogun (Dirk Henn, 3 - 5 Spieler, ab 12 Jahre)

Shogun basiert weitestgehend auf Wallenstein. Geändert haben sich gegenüber Wallenstein zwei Dinge: Zum einen gibt es natürlich eine Karte, bei der die Gebiete in Asien liegen. Zum anderen wird nun die Startreihenfolge versteigert, was unterschiedliche Startsituationen ausgleicht.

Fazit: Ein großes Spiel wurde nicht einfach nur wieder veröffentlicht, sondern dabei auch weiterentwickelt.