Days of Wonder


Terra (Bruno Faidutti, 3 - 6 Spieler, ab 8 Jahre)

Jeder Spieler zieht der Reihe nach Karten, die entweder eine Krise darstellen oder aber zur Lösung der Krise beitragen. Krisen haben eine Stärke von 10 bis 16 während die Karten zur Bewältigung von Krise einen Wert von 1 bis 6 aufweisen. Ein Spieler zieht eine Karte. Ist es eine Krise, können die Spieler reihum Karten anlegen, um die Krise zu bewältigen. Gelingt dies gibt es Punkte, sonst bricht die Krise aus. Später kann man dann auch die Krise bewerkstelligen. Dafür darf man dann Bewältigungskarten bei sich auslegen. Das Spiel kann auf zwei Arten enden. Gibt es in einer Region oder auf einem Gebiet zu viele Krisen, so endet das Spiel vorzeitig mit der Niederlage aller Spieler. Wird die letzte Karte gezogen, so endet das Spiel mit einem Sieger: Das ist der Spieler mit den meisten Punkten.

Fazit: ein halb kooperatives Spiel, dass so nur schwer zu bewerten ist. Dieses Spiel entstand für die Unesco, die von jedem verkauften Spiel 1$ oder 1€ erhält.


Zug um Zug (Alan R. Moon, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahre)

Die USA ist mit einem Schienennetz überzogen. Viele Verbindungen sind farbig, einige neutral. Die Spieler bekommen zunächst vier Aufgabenkarten, aus denen sie sich drei aussuchen. Die darauf abgebildeten Städte gilt es zu verbinden. Während des Spiels sammeln die Spieler Karten. Dazu können sie entweder eine von fünf Karten aus der Auslage nehmen oder aber eine verdeckte ziehen. Wenn ein Spieler dann die Karten für eine Strecke zusammengesammelt hat, legt er sie ab und stellt seine Eisenbahnen auf die Strecke. Hierfür gibt es Punkte, und zwar um so mehr, je mehr Karten abgelegt wurden. Das Spiel endet sobald ein Spieler alle Eisenbahnen verbaut hat. Nun gibt es noch die Punkte für die erfüllten Aufgaben. Wurde Aufgaben nicht erfüllt, so gibt es dafür Abzüge.

Fazit: Alan R. Moon liebt Eisenbahnspiele in den USA wie er schon mit Santa Fe und Union Pacific gezeigt hat. Auch dieses Spiel verspricht wieder viel Spielspaß mit den Eisenbahnen in den USA.