Selecta

Bandito (Reiner Knizia, ab 2 Spieler, ab 5 Jahre)

Auf runden Pappscheiben sind beidseitig ähnliche Männerportraits gedruckt jedes Bild ist zweimal vorhanden. Eines der Portraits wird in ein "Most Wanted"- Plakat gelegt, und alle Mitspieler suchen nach dem Doppelgänger. Hierbei werden die runden Scheiben auch umgedreht. Hat man den Gesuchten gefunden, bekommt man einen Silbernern Sheriffstern, ein weiteres Plättchen wir zufällig ausgelegt, und die Sucherei gehr von vorn los. Wer als erster zwei Banditos gefunden hat bekommt den Goldenen Sheriffstern angeheftet und ist Sieger des Spieles.

Fazit: Hier ist gute Wahrnehmung und Geschwindigkeit gefordert, ein temporeiches Merkspiel.


Mago Magino (Reiner Knizia, 2-5 Spieler, ab 5 Jahre)

Ein magischer Kristall ist zerbrochen und die Mitspieler sollen die Einzelteile aus dem verzauberten Wald holen. Hierzu würfelt man sich von Ausgangspunkt bis zum Wald. Entweder auf dem langen einfachen Weg oder auf dem gefährlichen Weg durch den verhexten Wald. Hat man den Wald ereicht, nimmt man einen Kristall auf und läuft zurück ins Dorf.
Durch den Würfel kann Gefahr drohen. Würfelt man das Hexensymbol, muss man die Hexe, die auf der Spielfeldmitte auf einer Drehscheibe sitzt, in Bewegung setzen. Zeigt sie auf das Feld , auf dem eine Spielfigur steht, wird diese in einen Frosch verwandelt. Dieser kann nur durch den Zauberer, den man nur durch Würfelwurf bewegt, wieder zurückverwandelt werden. Wer mit seinen Spielfiguren als erster drei Kristalle nach Hause gebracht hat, hat gewonnen.

Fazit: Ein Würfelspiel in der Tradition klassischer Brettspiele.


Piccobello (Anna Mauritz, 2-4 Spieler, ab 3 1/2 Jahre)

Zunächst wird eine kleine Wäscheleine aufgespannt. Diese hängt auf einem dreidimensionalen Gestell und bietet so jedem Spieler sein kleines Stück Wäscheleine. Dazu erhält jeder Spieler einen Wäschekorb mit fünf farbigen Kleidungsstücken: Handtuch, Hose, Hemd, Kleid und T-Shirt. Kommt ein Spieler an die Reihe, wirft er zunächst den Farbwürfel. Zeigt der Farbwürfel eine Farbe, zu der das passende Wäschestück noch im Korb liegt, wird es nun aufgehängt. Ein Wäschekorb ist ein Joker. Danach wird mit dem Wetterwürfel fortgefahren. Auch auf ihm gibt es einen Wäschekorb, bei dem man ein zweites Stück Wäsche aufhängen darf. Zeigt er eine Sonne, trocknet die Wäsche gut und man darf noch einmal mit dem Farbwürfel würfeln. Herrscht Wind passiert nichts weiter, doch bei Regen muss das eben aufgehängte Wäschestück wieder abgenommen und zurück in den Korb gelegt werden. Wer am Ende seines Zuges all seine Wäschestücke aufgehängt hat, ist Sieger.

Fazit: Hier liegt ein Würfelspiel in einer sehr schönen Ausstattung vor. Durch die Verwendung zweier Würfel wird in jedem Zug ein kleiner Spannungsbogen erzeugt.


Picco Giraffo (Christoph Vollmer Anna Mauritz, 2-4 Spieler, ab 3 Jahre)

Auf Plättchen sind Giraffenteile abgedruckt. Man findet Kopf Körper Knie und Füße in verschiedenen Farben. Ziel des Spieles ist es, seine Plättchen, die man am Anfang bekommt, loszuwerden. Es gibt verschiedenartige Ablegeregeln, allen ist gemeinsam, dass man eine Karte legt, man, und falls man das nicht kann eine zieht, und sie falls es geht dann anlegt. Hat men seien Karten alle angelegt, hat man gewonnen.

Fazit: Ein Spiel in der Tradition von Uno, schnell erlernt und noch schneller gespielt.