Prestel


Prestel - das Architekturspiel  (Thomas Fackler, 2 bis 5 Spieler, ab 8 Jahre)

SpielsituationArchitektonisch interessante Gebäude sind auf Pappplatten abgebildet und in ein (selten) bis 3 (häufig) Teile untergliedert. Diese Gebäudeteile befinden sich auf Pappkarten, von denen jeder Spieler zu Beginn zwei Stück erhält. Der Rest wird in ungefähr fünf gleiche Teile aufgeteilt. Jeder dieser Stapel erhält eine Erkennungskarte als Abdeckung. Nach vorgegebener Reihenfolge wählt jeder Spieler einen Stapel, den er verdeckt vor sich abstellt. Auf Kommando des Spielers, der zuletzt einen Stapel auswählen durfte, durchsuchen alle Spieler ihren Stapel und wählen eine Karte aus, die sie zu ihren beiden auf der Hand nehmen. Hat ein Spieler seine Karte gewählt, legt er seinen Stapel zurück in die Mitte und wählt sich die Position, an der er gleich eine Karte ablegen möchte. Diese Position hat er auch bei der nächsten Wahl eines Stapels inne. Beim Kartenablegen legt man genau eine Karte auf ein Gebäude und markiert es mit einem eigenen Siegpunkt. Wird ein Gebäude durch einen Karte fertiggestellt, so werden auf das letzte Teil zwei Siegpunkte gelegt und die Karte danach abgeräumt. Dies bedeutet, dass die auf ihr befindlichen Siegpunkte an die jeweiligen Spieler ausgehändigt werden und eine neue Gebäudekarte ausgelegt wird. Das Spiel endet sobald ein Spieler 13 oder mehr Punkte besitzt. Sieger ist der jenige, der am meisten Punkte besitzt.