Hans im Glück


Carcassonne - Jäger & Sammler (Klaus-Jürgen Wrede, 2-5 Spieler, ab 10 Jahre)

SpielsituationDas neueste Produkt aus der Carcassonne-Reihe führt die Menschheit weiter zurück in der Zeit, in die Zeit als er noch im Wald Nahrung sammelte und auf Wiesen wilde Tiere erlegte. Das Spielprinzip gleicht dem von Carcassonne. Als Landschaften gibt es Wiesen und Wälder, die von Flüssen durchzogen werden. Wie bisher zieht ein Spieler ein Plättchen, legt es an und kann dann eine seiner Figuren darauf platzieren. Auf der Wiese wird die Figur zum Jäger, der bei Spielende pro Tier einen Punkt erhält. Negativ wirken sich hier Tiger aus, die ein zählbares Wild, ausgenommen den großen Mammuts, auffressen. Eine Figur auf einem Fluss wird zu einem Fischer. Er bekommt pro Flussteil einen Punkt und für Fische. Flüsse werden durch Quellen und durch See begrenzt und in eben diesen Seen befinden sich die Fische. Außerdem kann man an einem Fluss eine Hütte bauen: sie zählt für das ganze Flusssystem und bringt bei Spielende so viele Punkte, wie es Fische in dem System gibt. Wälder entsprechen den Städten. Wird ein Wald geschlossen, so gibt es für jedes Feld zwei Punkte und für Pilze im Wald noch mal derer zwei. Im Wald befindet sich auch Gold. Wird ein solcher Wald geschlossen, darf der Spieler der dies getan hat - dass muss nicht der Spieler sein, der die Punkte für den Wald bekommen hat - sofort einen Sonderzug mit einem Spezialplättchen. Diese sind besonders wertvoll, erlauben sie Sonderaktionen, enthalten viele Fische oder einen Auerochsen auf der Wiese, der dort wie die Pilze im Wald zwei Punkte bringt. Das Spiel endet, wenn das letzte Plättchen gelegt wurde. Alle nicht vollständigen Wälder und Flüsse werden wertlos. Nun werden noch die Wiesen ausgezählt und der Wert der Hütte bestimmt. Sieger ist der Spieler, der die meisten Punkte erzielt hat.