Spielspaß (W&L)

Diesmal wurden zwei große und etliche kleine Spiele vorgestellt.

 

Galileo (Peter Lewe, 2 bis 5 Spieler)

Auf einer Fläche von 5 mal 5 Feldern befinden sich Plättchen mit Himmelskörpern: Planeten, Sterne und Kometen. Zunächst sind sie verdeckt und warten ihrer Entdeckung. Am Rand befinden sich 24 Teleskope, durch die sich die Spielplanvordersten vier Plättchen betrachten lassen. In einem Zug kann der Spieler entweder ein Plättchen aufdecken, ein bereits aufgedecktes Plättchen austauschen oder durch ein Teleskop schauen. Schaut er durch ein Teleskop, so muss sich der Spieler festlegen, ob es mehr Planeten, mehr Sterne oder beides gleich oft gibt. Beim Austausch eines offenen Plättchens wird das offenen Plättchen zu zwei Reserveplättchen gepackt. Der Spieler wählt eines dieser drei Plättchen verdeckt zurück auf den Plan. Sobald die vier Plättchen vor einem Teleskop offen liegen, kommt es zur Wertung und es gibt Punkte, wenn die Vorhersage richtig war. Kometen bringen hier zusätzliche Punkte. Das Spiel endet, wenn alle 25 Plättchen offen liegen. Der Spieler, der dann die meisten Punkte vorweisen kann, ist Sieger.

Aktienkurse

Die Börse (?, 2 bis 4 Spieler)

An der Börse werden Aktionen gehandelt und wie an der richtigen Börse fallen die Kurse, wenn Aktionen verkauft werden und steigen, wenn sie gekauft werden. Äußere Einflüsse auf die Börse werden durch eine Laufleiste ermittelt, auf der jeder Spieler seine Figur mit einem Würfel bewegt. Diese äußeren Ereignisse erlauben es einem Spieler, Kurse von Aktionen zu verändern. Wie bei Wirtschaftsspielen üblich, gewinnt der Spieler mit dem meisten Geld.

 

Weichei (Peter Schurzmann, 2 bis 6 Spieler)

Jeweils vier Yuppie bzw. Antiyuppie-Begriffe wie Warmduscher oder Baucheinzieher stehen auf Karten. Ein Würfel bestimmt, welcher Begriff erklärt werden muss. Der Spieler, der den Begriff errät, erhält dafür Punkte, der Erklärende ein paar weniger. Wer zuerst den Rundkurs umrundet hat, gewinnt.

 

Trendy (Reiner Knizia, 2 bis 5 Spieler)

Sopermodels setzen Trends. Man benötigt unterschiedliche Anzahlen zum Setzen eines Trends. Je mehr Karten benötigt werden, je wertvoller ist das Setzen dieses Trends. Zu jedem Trend gibt es aber auch ein Out-Karte. Wenn sie gespielt wird, müssen alle angefangenen Sammlungen dieses Trends abgelegt werden.

 

Hühnerjagd (Irene Wolf, 2 bis 4 Spieler)

Die Hühner wollen aus ihrem Stall ausbrechen. Der Weg in die Freiheit ist durch Felder in sechs Farben vorgegeben. Ein Würfel bestimmt zwei Zielfelder, um die geboten werden. Die Oberseite gibt die Farbe des Zielfeldes für den meistbietenden an, die Unterseite für den zweiten. Als Hilfe sind Ober- und Unterseiten als Paare auf dem Spielplan abgedruckt. Geboten wird mit Hühnerfutter, dass in Form von kleinen Holzscheiben beiliegen. Leider möchte der Bauer die Hühner nicht weglaufen lassen und schickt sie desöfteren Mal zurück. Wer als erstes im Ziel ist, gewinnt.

 

Das Dino-Quiz (?, 2 bis 6 Spieler)

600 Fragen rund um Dinos werden gestellt mit dem Ziel Dino-Scheiben in verschiedenen Farben zu gewinnen.

 

Rettet die Dinos (?, 2 bis 4 Spieler)

In der Mitte des Spielplan befindet sich ein Holzring. Er ist das Dino-Nest. Eine Laufbahn außen zeigt verschiedenen Dino-Motive und sind mit einem Farbrahmen eingefasst. Diese Farbe gibt die Aktion an, die ein Spieler ausführen muss, z. B. ein oder zwei Eier in das Dino-Nest legen. Dem Spiel liegen vier Spielvarianten bei.

Fortsetzung des Kinderspiele-Rundwegs

 

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