Ravensburger

Wie schon im letzten Jahr sind die Ravensburger Neuheiten schon vor der Messe erhältlich gewesen.

 

Big Shots (Alex Randolph, 2 bis 4 Spieler)

SpielplanDer Spielplan zeigt in der Mitte Wohnviertel und zwei Parks. Außen liegt eine Leiste mit Feldern, auf denen sich je vier Spielsteine der Spieler befinden. Mit einem Würfel wird bestimmt, welcher Satz Spielsteine versteigert wird. Der Spieler mit dem höchsten Gebot darf dann die Steine auf die Viertel verteilen. Jedes Viertel kann bis zu siebne Steine aufnehmen. Da das Geld nicht reicht, müssen Kredite aufgenommen werden, die je 10 Punkte kosten. Beim ersten Kreidt werden 9 Millionen ausbezahlt, mit jedem weiteren Kredit eine Million weniger. am Ende des Spiels werden die Viertel gewertet. Wer die Mehrheit hat, bekommt die Punkte. Sind mehrere Spieler mit der selben Anzahl von Spielsteinen vertreten, so zählen sie nicht und der nächste gewinnt das Viertel. Die Parks verdoppeln den Wert der umliegenden Viertel für denjenigen, der dort die Mehrheit hat. Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt.

 

San Marco (Alan R. Moon und Aaron Weissblum, 3 bis 4 Spieler)

Der Spielplan zeigt sechs Stadtteile von Venedig. Jeder Spieler beginnt zunächst mit acht Adligen in Form von Würfeln und einer Brücke. Es werden drei Durchgänge gespielt, die sich wieerum in Runden unterteilen. In jeder Runde gibt es Verteiler und Empfänger. Der Verteiler bekommt Aktionskarten und Limitkarten, die er je nach Spielerzahl in zwei oder drei Packen aufteilt. Die AKtionskarten erlauben es, Adlige nach Venedig zu bringen, Brücken zu setzen, Adlige auszutauschen, ein Gebiet telweise zu räumen oder eine Wertung eines Stadtteils herbeizuführen. Die Limitkarten zeigen an, wann ein Spieler aus dem aktuallen Durchgang ausscheiden. Für jeden noch im Durchgang verbliebenen Spieler gibt es Punkte. Bei Spielende werden noch einmal sämtliche Viertel gewertet. Wer dann die meisten Punkte hat, gewinnt.

Schriftentafel und GräberLuxor (Guther Baars, 2 bis 4 Spieler)

Verschiedene Gräber sollen geplündert werden, denn sie enthalten Punktetafel. Doch bevor dies geschieht, muss die alte Schriftentafel vervollständigt werden. Dort werden kleine Kärtchen mit zwei Tieren in einer der senkrechten Reihen eingeworfen. Falls nun eines oder beide der Tiere in seiner Nachbarschaft ein gleiches Tier vorfinden wird an dem dazugehörigen Grab ein Skarabäus abgelegt. Schauen beide Tiere sogar in die gleiche Richtung, darf man das Grab mit seinem eigenen Stein markieren. Wird der dritte Skarabäus an einem Grab platziert, so wird eine Punktetafel an den Spieler vergeben, der dort aktuell den Spielstein hat. Das Spiel endet sobald die Schriftentafel voll ist und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

Turm auf dem Zauberberg 

Zauberberg (?, 2 bis 4 Spieler)

Bis zu vier Spieler versuchen den Zauberberg zu erklimmen. Leider liegt das Ziel, der Turm, oben auf dem Berg. Um die Stufen zu erklimmen gibt es zwei Möglichkeiten: entweder stellt man sich Huckepack auf den Spielstein eines anderen Spielers oder man findet einen Geheimgang, der einen eine Etage höher bringt. Während der Suche kann man aber auch auf unangenehme Sachen wie eine Falltür treffen, die einen sogar eine Stufe kostet. Wer zuerst den Turm erreicht, gewinnt das Spiel.

Karottenberg 

Lotti Karotti (?; 2 bis 4 Spieler)

Bis zu vier Hasen versuchen, den Karottenberg zu erstürmen. Mit Hilfe von Karten wird bestimmt, wie weit der eigene Hase ziehen darf. Dabei werden besetzte Felder übersprungen, so dass immer nur ein Hase auf einem Feld steht. Wird aber eine Karaottenkarte gezogen, so wird der Berg verändert. Eine Mechanik wird um eine Einrastung verdreht, wodurch ein bisher sicheres Feld zu einem Loch wird und der darauf befindliche Hase abstürzt. Wer zuerst die Spitze des Karottenberges erklommen hat, ist Sieger.

Fortsetzung des Kinderspiele-Rundwegs

 

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