Klee

Klee ist die Marke für die Kosmos Kinderspiele. Dieses Jahr ist die Verbindung besonders eng, da unter dem Label Klee eine Reihe von Spielen zur Natur erschienen ist. Sie bezieht sie auf Produkte von Kosmos, die keine Spiele sind.

 

Chip Chip Hurra (Klaus Teuber, 2 bis 4 Spieler)

Roboter neben einem ChipIm Labor eines Professors sind bis zu acht lernfähige Roboter. Je zwei davon sind per Farbe einem Spieler zugeordnet. Professor Rastlos unterstützt seine Roboter durch immer neue Chips. Die werden vom Professor auf eine Fläche geschleudert, die aus 32 Feldern besteht. Das Schleudern geschieht mit einem Wippprofessor. Auf die eine Seite wird der Chip gelegt, auf die andere Seite tippt man mit einem Finger und der Chip fliegt auf die Fläche. Anschließend darf jeder Roboter in gerader Linie ziehen und versuchen, sich direkt neben den Chip zu stellen. Die Felder, die der Roboter überquert, sind durch eine leichte Erhöhung abgetrennt. Sie führt dazu, dass der Würfel, der sich unter dem Roboter befindet, dreht. Nachdem nun alle Roboter gezogen haben, werden die Roboter neben dem Chip angehoben. Der Roboter mit dem höchsten Würfelergebnis bekommt den Chip in einen der vier Schlitze an der Rückseite gesteckt. Sind die Schlitze eines Roboters gefüllt, hat er genug gelernt und scheidet aus. Der Spieler, dessen beiden Roboter voll mit Chips bestückt sind, gewinnt.

 

Das große Hallo (Francois Koch, 2 bis 6 Spieler)

Auf Karten sehen wir Kinder aus verschiedenen Ländern sowie Karten mit Trommeln und Spielzeug. Die Karten werden an alle Spieler verteilt. Reihum legt jeder Spieler eine Karte auf den Stapel in der Mitte. Erscheint ein Spielzeug geschieht nichts. Bei einem Kind muss eine bestimmte Begrüßungsgeste ausgeführt werden. Zum Beispiel wird beim Amerikaner die Hand neben dem Kopf gehoben und "Hi" gesagt. Wer eine falsche Geste macht, bekommt die Karten in der Mitte. Erscheint die Trommel, haut jeder mit der flachen Hand auf den Stapel in der Mitte. Der letzte erhält die HeckenKarten. Wer zuerst seine Karten losgeworden ist, ist der Sieger.

 

Dornröschen (Kai Haferkamp, 2 bis 4 Spieler)

Mit diesem Spiel wird die im letzten Jahr begonnene Märchenreihe fortgesetzt. Dieses Mal geht es darum, als Prinz die Hecke zu überwinden und Dornröschen wach zu küssen. Die Hecken stehen vor dem Schoss. Ein Würfel bestimmt, welche Hecke passiert werden kann. So gelangt der Prinz näher und näher an das Schloss, bis er schließlich das Dornröschen erreicht.

 

 

Kosmos-Naturspiele

Diese Reihe wird mit vier Spielen gestartet, die auf kindliche Art und Weise Wissen über die Natur vermitteln. Bei Welche Bäume kennst du schon? werden Form, Früchte und Blätter betrachtet. In Was füttern wir den Tiere? ist das Futter der Tiere durch Farbe und Puzzleschnitt zu bestimmen. In Wo leben die wilden Tiere? und Was lebt in der Stadt? schließlich sind Fotoaufträge zu erfüllen. Allen Spielen gemeinsam ist, dass ihnen ein Poster beiliegt und dass sie alleine gespielt werden können.

Fortsetzung des Kinderspiele-Rundwegs

 

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