Sphinx

ist ein neuer Kleinverlag, der sich gleich mit drei Neuheiten auf der Messe präsentierte. Alle basieren überwiegend auf Karten, denen "ein paar Kleinigkeiten" hinzugetan worden sind.

Die Gräfin Steinherz mit Gefangener, Schloss und GruftVampir-Connection

Die Vampire sind in ihren  Schlösser auf verhungern. Also machen sie sich auf in das nächste Dorf, um dort ein Opfer zum Austrinken zu finden. Ein Vampir kann sich als Wolf, als Fledermaus oder als Nebel bewegen, um das Dorf zu erreichen. Die dortigen Bewohner kennen aber ihre unliebsamen genossen und schützen sich schon mal durch Knoblauch oder zugenaglete Türen und Fenster. Erbeutet der Vampir einen Dorfbewohner, so kann er ihn sofort austrinken oder aber im Schloss gefangen halten. Das erstere bringt meist mehr Blutpunkte, aber nur einmal; hingegen kann er im Schloss jeden Zug wieder von seinem Gefangenen trinken. Das alles wäre so einfach, gäbe es nicht die Vampirjäger, die mit Pflocken nach dem Leben der Vampire trachten. Ein gepfockter Vampir kommt in die Gruft und muss dort verharren, bis einer der buckligen Gehilfen den Pflock entfernt. Vampire sind aber auch missgünstig, und so ärgenr sie ihre Konkurrenten, so trinkt ein Vmapir bei einer günstigen Gelegenheit den Gefangenen eines Kollegen leer. Weitere Angriffs- und Abwehrmöglichkeiten sowie die Möglichkeit, Karten zu handeln runden dieses thematisch makabre Spiel ab.

 

Integralis

In einer Buchbinderei stehen Aufträge zur Bearbeitung an. Diese Aufträge erfordert Teilarbeiten an ein bis vier Maschinen. An diese Maschinen werden Arbeitskräfte platziert, jedoch stammen alle Arbeitskärfte an einer Maschine von einem Spieler. Ist genügend Arbeitskraft an einer Maschine vorhanden, so gilt die Teilarbeit bei Feierabend als erledigt. Braucht man nun eine Maschine, an der der Mitarbeiter des Kollegen sitzt, muss man diesen erst dort wegbekommen, bevor man dort seinen eigenen Mitarbeiter platzieren kann. Eine einfache Möglichkeit ist die Kaffeepause, mit der der Kollegen die Mashcine verlässt. Man kann aber auch dme Mitspieler Geld dafür bieten, dass er den Mitarbeiter freiwillig zurückzieht und schließlich kann man den Mitarbieter selbst bestechen, damit dieser weicht. Saboage und Entlassungen sind weitere Möglichkeiten, den Mitspielern ein wenig Ärger zu bereiten. Das Spiel endet, wenn ein Spieler drei Aufträge erledigt hat. Sieger ist der Spieler mit dem meisten Kapital

 

rotes Huhn mit zwei EiernAuweier

Drei oder vier Hähne buhlen um die Gunst von ebenso vielen Hennen. Damit die Henne nun erhört wird, bietet der Hahn seiner Angebeteten Würmer an. Diese Würmer sind bis auf zwei Ausnahmen anfällig für die Krähe, die sie ebneso gerne vertilgt. Reichen dann doch einmal die Würmer, kann der Hahn seiner angebetenen den Heiratsantrag machen und will Hähne auch Bigamisten sind, dürfen sie dies bie mehreren Hühnern tun. Die Nebnebuhler sind damit aber nicht zufrieden und bieten auch nach dem Heiratsantrag weiterhin Würmer an. Irgendwann aber sind keien Würmer mehr vorhanden und nun erwählen die Hennen ihren Liebsten. Im ersten Durchgang produzieren sie mit ihm ein Ei, in den beiden weiteren Durchgängen jeweils ein Ei mehr. Nach drei Durchgängen wird abgerechnet: jedes Ei zählt einen Punkt, Eier mit der Liebilingshenne einen Bonuspunkt. Außerdem gibt es Bonuspunkte, wenn man Eier von besonders vielen Hennen hat. Da man vor Beginn des Spiels seinen Kartenstapel  sortieren darf, ist man hier nicht dem Kartenglück ausgeliefert.