Eurogames
präsentierte zwei Spiele in der großen Schachtel.

Savannah Café wurde von uns schon rezensiert.

 

Tal der MammutsDas Tal der Mammuts führt uns in Zeit, in der sich alles um Ernährung und Fortpflanzung dreht. Jeder Spieler startet mit einem gut bewohnten Dorf. Neben den Menschlichen Stänmmem gibt es Urzeittiere wie Mammuts oder Bären, die den Menschen gefähtlich werden können, oder auch deren Felder verwüsten.
Ackerbau, Fischen und Sammeln bringt etwas Nahrung, doch wenn man sein Volk sicher ernähren will, muß man auf die Jagd gehen. Dies ist jedoch nicht ganz ungefährlich, da die Tiere sich wehren. In dieser Welt herrscht noch Aufgabentrennung. Ein  Dorf  kann nur von Männern verteidigt und von Frauen am Leben erhalten werden.Auch die konkurierenden Stämme sind eindlich gesinnt. Man stiehlt sich Nahrung und hat auch nichts dagegen, nach einem Angriff auf ein gegnerisches Dorf die besiegten Frauen dem eigenen Stamm zuzuführen. Kämpfe werden mit Würfeln durchgeführt, Aktions - und Ereigniskarten bringen Abwechslung in den Alltagstrott. Gewonnen hat derjenige, der eine Runde lang vier Dörfer unterhalten kann, und dies vorher ansagt.

 

Pudeldame "Belle"So ein Hundeleben

So ein Hundeleben Die Spieler schlüpfen in die Haut von streunenden Hunden, die darum wetteifern als erster 4 Knochen in Ihrem Heimatrevier zu verbuddeln. Jedem Spieler wird ein Hund zugelost. Von der Pudeldame Bella bis zum Streuner Struppi sind sechs verschiedene Hunde spielbar. Die Hunde streunen durch die Stadt auf der Suche nach Knochen und Futter. Dazu kann man in Restaurants betteln, Mülltonnen durchsuchen oder eine Zeitung austragen. Durch ziehen von einem persönlichen Kartenstapel wird über den Erfolg einer Aktion entschieden. Hat man bei der Futtersuche so viel Pech, dass man vor Hunger einschläft findet man sich im Tierheim wieder, aus dem man sich mit etwas Glück durch ziehen vom Kartenstapel befreien kann. Klappt das in mehreren Versuchen nicht, wird man automatisch halbsatt auf die Straße geschickt. Am Ende eines Zuges bewegt jeder Spieler noch den Hundefänger, der auch nur das eine Ziel kennt, möglichst viele Hunde ins Tierheim zu bringen. Jetz fejlen nur noch zwei häufig auftretende Örtlichkeiten. An Brunnen kann man Wasser trinken, das dann an den Laternen in Form von Pipi wieder abgegeben werden. Diese markierten Laternen beenden jeden Zug eines fremden Hundes.