Amigo

bringt überwiegend wieder Kartenspiele heraus.

GargonGargon

Sechs verschiedene Fantasywesen kämpfen um Amulette. So gibt es Karten in sechs Farben, jeweils mit den Werten von 0 bis 15. Außer der 0, die zwei Mal vorkommt, gibt es jede Karte einmal.  Je höher eine Karte ist, je weniger Amulette weist sie auf. Eine Ausnahme ist die 0, die keine Amulette hat, später aber alle Amuletteihrer Farbe verdoppeln wird. Pro Runde gibt es einen Startspieler, der ein bis drei Karten ausspielt. Einzige Einschränkung: es dürfen keine drei gleichfarbigen Karten sein (die Farbe ist an der Rückseite zu erkennen). Jeder weitere Spieler darf nun passen und drei weitere Karte ziehen oder aber mitspielen. Dabei muss er die Anzahl der Karten einhalten, also wenn der Startspieler zwei gleichfarbige und eine andere spielt, muss jeder andere Spieler diese Zwei-Eins-Kombination einhalten, nicht jedoch die Farbwahl. Nachdem alle Spieler gepasst oder ausgespielt haben, werden die Karten aufgedeckt und ausgewertet. In jeder Farbe werden zunächst die höchsten Karten verglichen. Der Spieler mit der höchsten behält seine und legt sie vor sich ab, die anderen Karten kommen auf den Ablagestapel. Verlierer dürfen direkt eine Karte nachziehen. So werden alle Karten ausgewertet. Bei Spielende gibt es für die meisten Karten in jeder Farbe 10 Bonuspunkte. Wer nun aus den Amuletten aus seinen Karten und aus den Bonuspunkten den größten Gesamtwert erzielt, ist Sieger.

Ein GnümieDie Gnümies

Jeder der zwei bis fünf Spieler erhält einen Satz von Gnümies. Er besteht aus Karten im Wert von 10, 20, 30 und so weiter bis 100 sowie eine Sonderkarte, der Knalli. Gespielt wird um Partykarten, die es im Wert von 1 bis 15 gibt. Dabei sind Karten von 1 bis 10 vier Mal und die Karten von 11 bis 15 einmal vorhanden. Es wird einer dieser Karten aufgedeckt und jeder spieler legt verdeckt einen Gnümie. Der höchste Gnümie erhält die Partykarte, scheidet dafür aber aus dem Spiel aus. Wird ein Knalli gespielt, kann man damit nie die Partykarte bekommen. Statt dessen nimmt man die oberste Karte des Nachziehstapels. Man kann sie behalten und den Knalli ablegen oder aber verschenken und den Knalli behalten. Unter den Gästen befindet sich auch Wullewauki. Er ist negativ, denn für ihn müssen am Ende des Spiels Karten von den ersteigerten abgegeben werden. Haben alle Spieler ihre Gnümies verbraucht und dafür Gästekarten erhalten, so wird abgerechnet. Jede Karte zählt dabei so viel, wie auf ihr steht. Allerdings wird der Wert mit Mehrlingen erhöht: Vom Zwilling im Wert von 20 bishin zum Fünfling im Wert 150, der nur mit Hilfe eines Jokers erreichbar ist.

Heimlich & Co - AktionskartenHeimlich & Co

Das Spiel des Jahres von 1986 wurde neu aufgelegt und um Aktionskarten erweitert. Diese lassen die Agenten nun auch zurückgehen, den Tresor versetzen und andere früher unmögliche Dinge tun. Weitere Details folgen.

High Bohn

Ist eine Doppelerweiterung zu Bohnanza. Zum einen enthält es die Lookout-Version, zum anderen Prohibohn, eine Erweiterung zu Al Cabohne.

SchussfahrtSchussfahrt

Jeder der Spieler hat ein Team aus vier Snowboardern. Außerdem erhält er Yetikarten und Schneeballkarten. Reihum führt jeder Spieler seinen Spielzug aus. Er hat dabei drei Möglichkeiten. Er kann einen eigenen Skater auf die Piste schicken, einen Skater im Spiel bewegen oder versuchen, mit einer Yetikarte fremde Boarder vom Brett zu holen  sie einzukassieren und am Spielende dafür Punkte zu bekommen. Der Erfolg der Yetis wird ausgewürfelt, welche Zahl zum Erfolg reicht, gibt der Spielplan vor: mindestens eine drei muß es schon sein. Der Sieger des Rennens erhält die Punktzahl seines Boarders (1-4) mal 4 bis der Vierte noch seine Punktzahl verdoppelt. Ist er angekommen, ist das Spiel beendet. Jeder Spieler zählt seine Rennpunkte und "Gefangenenpunkte" zusammen. Gewonnen hat derjenige mit dem höchsten Ergebnis.