Abacus

Schweinsgaloppbringt eine Neuauflage von  Heinz Meisters Schweinsgalopp. Die Schweine werden zu Beginn des Spieles alle hintereinander auf je eine Karte des Rundweges gestellt. Jeder Spieler erhält nur Karten, die die verschiedenen Schweinefarben zeigen. Ein Zug besteht darin, eine Karte auszuspielen und das Schwein der entsprechenden Farbe um ein Feld vorzusetzen. Ist das Feld besetzt, kann man das Schwein bis zum nächsten freien Feld ziehen. Hat es damit den ersten Platz erreicht. bekammt man eine Futterkarte. Entscheidend ist jedoch, ob man mit der letzten Karte den ersten Platz erreicht. Ist dies ser Fall, darf man die Futterkarten behalten, andernfalls muß man sie wieder abgeben. Es werden mehrere Runden gespielt.

Außerdem gibt es eine Wiederveröffentlichung von Hase und Igel, jedoch mit etwas anderen (den Original-)Regeln.

 

 

 

 

 

 

 

 


Hasbro

Hasbro bringt als Neuheiten Neuauflagen von Aquire und Diplomacy. Es gibt zu Trivi neue Sätze. Außerdem werden die Pokemon rigoros ausgeschlachtet. Pokemon Monopoly, Pokemon Yahtzee Junior, Ein Brettspiel Pokemon Master Trainer ..... .
Da wir keinen Termin bei einem Pressebetreuer bekommen haben, und auch keine Fotografiererlaubnis erhielten, können wir leider nicht viel zu den Neuheiten sagen oder zeigen, denn in der allgemeinen Führung wurde auf die Brettspiele nicht eingegangen.
 

 

 

 

 

 


Jumbo

hat eine Neuheit, die Kaufleute von Amsterdam.
Autor ist Reiner Knizia.

VersteigerungsuhrIn Amsterdam blüht der Handel und so werden Lagerhäuser in vier Stadtviertel und Handelsniederlassungen in vier Weltregionen gebaut bzw. Waren gekauft. Außerdem gibt es eine Börse für die Güter aus aller Welt. Ein Spieler, hier Bürgermeister genannt, bekommt drei Utensilien, ein Schärpe für sich, eine Uhr für eine niederländische Versteigerung und einen Papierkorb für den Abfall. Nun zieht er eine Karte, die entweder das Baurecht in einem Viertel oder in einer Weltregion bietet oder Waren anpreist. Er muss sich nun entscheiden, ob er die Karte für sich behält, zur Versteigerung anbietet oder sie wegwirft. Für die zweite Karte hat er nur noch zwei Alternativen und für die dritte Karte gibt es keine Entscheidung. Danach wird die Karte im Papierkorb entfernt und der Bürgermeister führt seine Aktion aus. Als letztes findet die Versteigerung statt. Eine Verstegierungsuhr startet bei 200.000 DM und läßt den Kurs im Laufe von 30 Sekunden auf 50.000 DM fallen. Der Spieler, der zuerst die Uhr anhält, bekommt den Zuschlag und muss den Preis zahlen, bei dem er die Uhr angehalten hat. Geld bekommt der Spieler durch Zwischenwertungen. Im Kartenstapel befinden sich neben den Rechten auch Sanduhren. Bei jeder Sanduhr wird auf einer äußerne Bahn der Zeitstein weitergezogen. Dabei gelangt er auf Felder, die entweder Lager, die Handelsniederlassungen oder die Börse wertet lassen. Am Ende der Skala werden noch einmal alle drei Kategorien gewertet und der Spieler mit dem meisten Geld hat gewonnen.

 

 

 

 

 

 


Winning Moves

Carolus Magnus von Leo Colovini errinnet beim ersten Hinschauen an El Grande, gibt es dort etliche Provinzen in beige-schwarzer Optik und viel kleine Holzwürfel in verschiedenen Farben. Damit enden die Gemeinsamkeiten. auch schon. Die 15 Provinzen - sie bestehen aus 4 Sechsecken - werden kreisförmig ausgelegt, so dass jede für sich liegt. Auf jede Provinz wird ein Farbwürfel plaziert und in eine Provinz wird Karl der Große gestellt. In die Mitte kommen die Würfel. Mit drei Farbwürfeln, die die 5 Farben sowie einen Joker in Form einer Krone zeigen, erwürfelt sich jeder Spieler 7 Würfel, Ritter genannt, und legt sie in den Vorrat. Danach spielt jeder Spieler einen Chips im Werte von 1 bis 5. Die niedrigere Zahl beginnt. Gleichzeitig gibt sie vor, wie weit Karl der Große weitergezogen werden darf. Zuerst jedoch darf er 3 seiner Ritter aus dem Vorrat in die Burg bzw. in Provinzen versetzen. Durch die Burg wird bestimmt, wer den meisten Einfluss auf eine Farbe hat. In der Provinz bestimmen sie hingegen, wer dort eine Burg bauen darf. Anschließend muss Karl der Große gezogen werden. In der Provinz, in der er stehenbleibt, darf eine Burg gebaut werden und zwar von dem Spieler, der dort den größten Einfluss hat. Zur Erinnerung: dort sind Ritter und über die Burgen wird bestimmt, wer diese Ritter kontrolliert. Befinden sich in zwei benachbarten Provinzen Burgen gleicher Farbe, so werden die Provinzen vereint, und sie sind schwerer zu übernehmen. Übernommen wird eine Provinz, wenn Karl der Große dort erneut eintrifft und sich die Machtverhältnisse geändert haben. Die Burgen des ehemaligen Besitzer werden durch Burgen des einflussreichsten Spielers ersetzt. Gewonnen hat, wer entweder seine 10 Burgen verbaut oder wer mehr Burgen besitzt, wenn es weniger als 4 Provinzen gibt.