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Spiel des Jahres
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Das Can't-Stop-Prinzip
eine humoristische Betrachtung des Can't-Stop-Prinzips.
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Legacy-Spiele - ein paar Gedanken
ein paar Gedanken zu Legacy-Spielen.
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Schmidt Spiele


Agentenjagd (Prospero Hall, 2-4 Spieler, ab 8 Jahre)

Wir sind, jeder für sich, auf der Suche nach dem versteckten Spion. Um ihn zu finden, reisen wir über die Kontinente und müssen dort unseren Informanten treffen. Hierzu fahren wir mit verschiedenen Verkehrsmittel in die diversen Städte. Treffen wir den Informanten, erhalten wir eine Information über den Aufenthalt des Spions. Sonderkarten geben uns zwischendurch die Möglichkeit, mehr zu erfahren.

Das Spiel wird komplett über eine App auf dem Handy verwaltet. Nur sie kennt den geheimen Ort des Spions. Nur sie gibt Auskunft über die Abstände.

Fazit: Brettspiele wurden schon einige Male mit einer App unterstützt. Hier nun übernimmt sie die komplette Verwaltung. Ist das ein Segen, weil es entlastet und Fehler in den Auskünften vermeidet oder wirkt das Spiel Solitär, weil die Spieler mehr mit der App als mit den Mitspielern agieren?


Die Quacksalber von Quedlinburg (Wolfgang Warsch, 2-4 Spieler, ab 10 Jahre)

Jeder Spieler besitzt einen Topf um seine Salben herzustellen. Zu Beginn befinden sich in jedem Beutel der Spieler ein paar Zutaten und Knallerbsen. Parallel ziehen die Spieler Chips aus dem Beutel. Die Zahl gibt an, wie weit weg die neue Zutat zur letzten im Topf platziert wird. Der Spieler kann jeder Zeit auf weitere Zutaten verzichten. Dann erhält er einerseits Siegpunkte für seinen Fortschritt und andererseits Geld, um sich neue Zutaten zu kaufen. Das Leben schwer machen die Knallerbsen. Erreicht ihr Wert 7 oder mehr, ist der Inhalt im Topf verdorben. Der Spieler erhält nun entweder Geld oder Siegpunkte.

In den neuen Runden gibt es pro Runde ein Ereignis, das den Ablauf beeinflusst. Für die zutaten gibt es zusätzlich noch Sonderregeln, so dass sie Eigenschaften haben. Diese können von Spiel zu Spiel geändert werden.

Fazit: Ein sehr variantenreiches Spiel mit dem typischen Can‘t Stop-Feeling. Schon beim Spielen des Prototyps kam Freude auf.


Kids Dog (Knut Happel und Christian Fiore, 2-4 Spieler, ab 5 Jahre)

Dog ist ein weit verbreitetes und vor allem in der Schweiz sehr bekanntes Spiel. Der deutschen Ausgabe von Schmidt folgt nun eine Version für Kinder. Hier werden Symbolkarten für die Fortbewegung genutzt.

Fazit: Ein Klassiker, jetzt für Kids.


Ganz schön clever (Wolfgang Warsch, 1-4 Spieler, ab 8 Jahre)

In unserem Zug würfeln wir die sechs farbigen Würfel. Wir wählen einen davon aus und führen die mit ihm verbundene Aktion aus: Der gelbe gibt uns ein X, das wir in ein 4*4 Raster eintragen. Jede volle Zeile gibt uns einen Spezialeffekt, jede Spalte Siegpunkte. Zum blauen Würfel wird der weiße hinzugezählt und die Zahl abgestrichen. Auch hier geben volle Zeilen und Spalten einen Spezialeffekt. Bei Grün müssen die Zahlen immer größer werden, um Punkte zu bekommen. Ähnliches gilt für Violett. Zuletzt kann Orange immer angeschrieben werden. Da dies direkt Siegpunkte sind, sollten die Zahlen schon groß sein. Der weißte Würfel dient dabei als Joker und kann für irgendeine Farbe Verwendung finden.

Fazit: Ein Würfelspiel mit unterschiedlichem Aschreibmechanismen pro Würfel.