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Spiel des Jahres
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Das Can't-Stop-Prinzip
eine humoristische Betrachtung des Can't-Stop-Prinzips.
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Legacy-Spiele - ein paar Gedanken
ein paar Gedanken zu Legacy-Spielen.
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Huch!


Die Brieftasche des Paten – Greif zu (Wilfried und Mary Fort, 2-7 Spieler, ab 8 Jahre)

Es gibt eine Party beim Mafia-Boss, doch die Polizei hat Wind davon bekommen. Der Boss flieht, verliert aber seine Geldbörse dabei. Für seine Gäste heißt es nun, sich daraus zu bedienen und beim Eintreffen der Polizei unschuldig zu wirken. Dazu sind zwei Bedingungen zu erfüllen: Man besitzt genau eine Identität und man besitzt nicht mehr als 500$ in maximal zwei Währungen.

Zu Beginn besitzt jeder Spieler fünf Karten. In seinem Spielzug kauft er entweder eine Identität oder steckt ein seiner Karten in die Geldbörse oder nimmt sich eine Karte daraus. Wer bei Eintreffen der Polizei unschuldig wirkt, gewinnt eine Runde. Wer nach drei Razzien das größte Unschuldslamm ist, wird Sieger.

Fazit: Das Spiel hat eine ungewöhnliche Aufmachung: Die Geldbörse des Mafia-Bosses. Wer langt da nicht gerne hin?


Gangster City (Henrik Larsson und Kristian Amundsen Østby, 1-6 Spieler, ab 10 Jahre)

In der Stadt ist ein Mord geschehen. Jeder Spieler bekommt seinen eigenen Fall und ermittelt, wer, wo wie und warum den Mord begangen hat. Dazu hat er Karten mit entsprechenden Symbolen. Bei jeder Karte gleichen die Mitspieler die Symbole auf der Karte mit denen auf dem Fall ab. Sie teilen dem Spieler die Anzahl der Übereinstimmungen mit. Aus diesen Angaben kann der Spieler nun Rückschlüsse ziehen und so den Fall lösen.

Fazit: Ein Deduktionsspiel, bei dem die Ermittlungsschritte bereits vorgefertigt sind.


Seikatsu (Matt Loonis und Isaac Shalev, 2-4-Spieler ab 10 Jahre)

Auf Plättchen befinden sich Vögel und Blumen. Zu Beginn liegen ein paar dieser Plättchen im Garten aus. Reihum platziert der Spieler eines von seinen drei Plättchen im Garten. Für Vögel gibt es Punkte, wenn wir einen Schwarm bilden, das heißt, unseren Vogel neben gleichartigen legen. Blumen werden erst am Ende des Spiels gewertet, dann guckt jeder Spieler in einer anderen Richtung über den Spielplan und bekommt Punkte für die Blumenart, die in seinen Reihen jeweils am häufigsten anzutreffen ist.

Fazit: Eine wunderschön gestaltetes Legespiel mit japanischen Motiven.


Tic Tac Moo (Sen Foong Lim und Jay Cornier, 2 Spieler, ab 8 Jahre)

Die Weide besteht aus 6 * 6 Feldern. Jeder Spieler bekommt nach und nach Tiere, die er auf diese Wiese legt. Bilder drei gleiche Tiere eine Reihe, nimmt der Spieler zwei davon in seinen Stall. Wer zuerst eine seiner beiden Wiesen, die die Größe 3 * 3 haben, komplett mit Tiere belegt hat oder aber 12 Tiere in seinem Stall vorweisen kann, gewinnt das Spiel.

Fazit: Ein an sich abstraktes Legespiel mit einfachen Regeln.