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Hans im Glück (Vertrieb Schmidt Spiele)


Race to the New Found Land (Martin Kallenborn und Jochen Scherer, 2-4 Spieler, ab 10 Jahren)

Jeder Spieler führt die Schiffe eines Landes. Diese geben jedem Spieler eigene Starteigenschaften. Gespielt werden vier Runden, die wiederum in vier Phasen eingeteilt sind. Beginnend mit dem Startspieler bekommt jeder sein Einkommen, baut seinen Hafen aus oder kauft neue Schiffe. Dann geht es in die Planung der Runde. Allen Aktionen, die durchgeführt werden sollen, werden Schiffe zugeordnet.
Nun geht es auf See. Die Reihenfolge der Spieler innerhalb einer Aktion wird durch den Segel-Gesamtwert der jeweils eingesetzten Schiffe bestimmt.

Das Beladen bringt einen Rohstoff, je mehr Kisten die Schiffe haben, desto wertvoller ist er. Außerdem erhält man bei dieser Aktion eine einmalig wirkende Karte, die Schiffe oder Rohstoffe zeigt. Diese kann man aus so viel Karten auswählen, wie die eingesetzten Schiffe Kisten zeigten.
Beim Siedeln setzt man Marker auf freie Plätze auf den Inseln und erhält dafür wahlweise Rohstoffe oder Punkte, je nach Insel.
Einzelne Städte zeige Aufträge. Liefern erlaubt, diese zu erfüllen, wenn das eigene Lager die gewünschten Sorten enthält und die eingesetzten Schiffe ausreichen Kisten als Stauraum zeigen. Bei einer Lieferung setzt man einen Marker in die Stadt und erhält Punkte für den Sieg gutgeschrieben.
Entdecken erlaubt, weitere Inselteile von auf den Plan zu bringen. Hier erhält man beide Belohnungen der gelegten Plättchen, und setzt einen Marker auf das Teil.

Jedes Mal, wenn man Punkte bekommt, geht der Punktezähler vor. Erreicht er Markierungen kann man sich eine Zielkarte vom entsprechenden Stapel aussuchen, und die Markierung geht drei Felder, aber maximal bis vor den nächsten Spieler, zurück. Diese Zielkarten geben bestimmte Konstellationen vor. In der Schlussphase werden bei vollständig entdeckten Inseln und vollständig besetzten Hafenstädten Mehrheiten von Markern gewertet. Außerdem können Zielkarten die man erfüllt, gewertet werden.
Nach der vierten Runde gibt es noch Punkte für nicht gewertete Marker auf Inseln und in Städten. Dann ist das Spiel beendet.

Fazit: Das Spiel ist nicht gerecht und soll es auch nicht sein.