Icon
Sommerrätsel
Sommerrätsel
Sommerrätsel
Spiel des Jahres
Spiel des Jahres
Wir kommentieren die Sieger.
Werbung
Dominion-Welt
neueste Rezensionen
Imaginarium Mercado Dackel Drauf! Deckscape - Raub in Veneedig
Rezensionen zu
Nürnberger Neuheiten

Luxor Black Jacky Dackel Drauf! Deckscape - Raub in Veneedig Der Krieg der Knöpfe Die Quacksalber von Quedlinburg Dragon Castle drop it Ganz schön clever Imaginarium Loot Island Menara Mercado Outlive Photosynthese Race to the New Found Land Santa Maria The Legend of the Cherry Tree The Rise of Queensdale T.I.M.E. Stories - Estrella Drive Woodlands
Rezensionen zu den SdJ-Siegern
Azul Die Quacksalber von Quedlinburg
Info-Mail erhalten Newsletter
Über jedeAktualisierung per Mail informiert werden.

ADC Blackfire


Der Krieg der Knöpfe (Andreas Steding, 2-4 Spieler, ab 10 Jahre)

Wie in dem gleichnamigen Roman geht es darum, eine Hütte fertig zu stellen. Dazu werden sechs Hölzer benötigt. Jeder Spieler beginnt das Spiel mit fünf Würfeln. Nach dem Würfeln setzen die Spieler reihum Würfel auf Aktionsfelder. Dafür erhalten sie eine vorgegebene Anzahl von Knöpfen, der Währung in diesem Spiel. Auf den Aktionsfeldern können Würfel verdrängt werden, indem dort ein höheres Gebot platziert wird. Höher bedeutet hierbei, dass entweder die Augenzahl höher sein muss oder die Anzahl der Würfle, wobei ab zwei Würfel alle die gleiche Zahl zeigen müssen. Unter Einsatz von Knöpfen kann ein Spieler die Augenzahl eines Würfels verändern. Sind alle Würfel gesetzt, so erhalten die Höchstgebote jeweils die ausgesetzte Belohnung.

Ähnlich geht es beim Kartenkauf zu. Karten haben zweierlei Funktionen. Zum einen bringen sie einen Spielvorteil, zum anderen kann man mit der Abgabe einer Karte einen Nachsitzer von seiner Hütte entfernen. Solange sich an der Hütte noch Nachsitzer befinden, kann die Hütte an bestimmten Stellen nicht weitergebaut werden.

Ein besonderer Ort ist die Schule. Hier löst ein Würfel direkt eine Aktion aus, zum Beispiel kann man hier für Knöpfe Holz kaufen oder einen Nachsitzer befreien. Zwei Felder haben auch Wirkung auf andere Spieler: Die Prüfung und der Petzer. Die hier gelegte Augenzahl bestimmt, welche Zahlen später folgen haben werden. Wer bei den Belohnungen am meisten Würfel mit der Augenzahl liegen hat, bekommt eine zusätzliche Belohnung. Die Auswertung erfolgt beim Petzer ebenso, doch muss der Spieler einen seiner Würfel zum Nachsitzen an die Hütte schicken. Damit nun das Petzen nicht zu leicht fällt, darf der Spieler, der petzt, nicht mehr auf die Belohnungen bieten. Schließlich spielt keiner mit einem Petzer…

Fazit: Dieses originelle Worker-Placement-Spiel wird dem Buch bzw. den Filmen sehr gerecht. Das Spiel ist wohldurchdacht in seinen Möglichkeiten. Wir freuen uns schon auf die erste Partie.