Icon
Sommerrätsel
Sommerrätsel
Sommerrätsel
Spiel des Jahres
Spiel des Jahres
Wir kommentieren die Sieger.
Werbung
Dominion-Welt
neueste Rezensionen
Imaginarium Mercado Dackel Drauf! Deckscape - Raub in Veneedig
Rezensionen zu
Nürnberger Neuheiten

Luxor Black Jacky Dackel Drauf! Deckscape - Raub in Veneedig Der Krieg der Knöpfe Die Quacksalber von Quedlinburg Dragon Castle drop it Ganz schön clever Imaginarium Loot Island Menara Mercado Outlive Photosynthese Race to the New Found Land Santa Maria The Legend of the Cherry Tree The Rise of Queensdale T.I.M.E. Stories - Estrella Drive Woodlands
Rezensionen zu den SdJ-Siegern
Azul Die Quacksalber von Quedlinburg
Info-Mail erhalten Newsletter
Über jedeAktualisierung per Mail informiert werden.

Amigo

Amigo veröffentlich eine Neuauflage von Hol‘s der Geier und legt Bohnröschen unter anderem Thema als Marco Bohno neu auf.


Krass kariert (Katja Stremmel, 3–5 Spieler, ab 10 Jahren)

Gespielt mit Karten die viermal die Kartenwerte 1 bis 12 zeigen und einigen Sonderkarten. Jeder Spieler erhält Handkarten, zwei offen vor ihm liegende Reservekarten und Chips. Die Handkarten müssen auf einmal aufgenommen werden und dürfen in der Reihenfolge nicht verändert werden.

Der erste Spieler spielt aus, dann muss der nächste Spieler das Gebot überbieten. So kann zum Beispiel eine 5 durch eine 6, eine Straße oder einen Pasch überboten werden. Eine Straße unterliegt einem gleichlangen Pasch. Werden mehrere Karten gespielt, so müssen sie nebeneinander auf der Hand gesteckt haben. Kann oder will man nicht ziehen, muss man eine Reservekarte nehmen. Diese darf man dann beliebig in die eigene Hand einordnen. Wenn jeder eine Karte gezogen oder eine Kombi gespielt hat, beginnt der Spieler, der den Stich gewonnen hat die nächste Runde.

Es gibt drei Sonderkarten. Ein X ist ein Joker und kann jede Ziffer annehmen. Eine Stopp-Karte gewinnt die laufende Runde sofort. Eine Nachziehkarte erlaubt dir, einmal auszusetzen. Der Spieler, der die Nahziehkarten in seinem Stich hat, muss pro Nachziehkarte drei Karten vom Stapel nahhziehen, und diese beliebig in seine Hand stecken. Wer als letzter noch Karten auf der Hand hat, muss einen Chip abgeben. Wer als letzter noch einen Chip hat gewinnt.

Fazit: Bohnanza lässt grüßen.


All you can eat (Kevin G.Nunn, 3–6 Spieler, ab 7 Jahren)

Jeder Spieler erhält ein Kartenset, das mehrere Würmer, Vögel, Katzen, Hunde und Flöhe enthält. Ein Spieler wird das Alphatier. Alle spielen gleichzeitig verdeckt eine Karte aus. Dann werden die Karten aufgedeckt und die Nahrungskette abgearbeitet. Wurden Würmer gespielt, schnappt sich beginnend mit dem Alphatier jeder gespielt Vogel einen Wurm, bis alle gefressen sind. Dann holen sich jede die Katzen die Vögel mitsamt ggf. gefressenem Wurm. Dann folgen in gleicher Weise Hund und Floh.

Habe ich ein Tier erwischt und wurde nicht geschnappt, darf ich meinen Stapel behalten. Habe ich kein Tier geschnappt, bleibt meine Karte für die nächste Runde als Futter liegen. Einsame Flöhe gehen in die Schachtel. Wurden alle Karten gespielt, zählt jeder Spieler die Sterne auf seinen Karten. Es werden so viele Runden gespielt, dass jeder einmal Startspieler ist. Wer in den Runden insgesamt die meisten Sterne erringen konnte gewinnt.

Fazit: Hier kommen Erinnerungen an Mausen und Zoff im Zoo auf. Das waren schöne Zeiten.


The Cat (Brad Ross sowie John und Jack Ullmann, 2–4 Spieler, ab 8 Jahren)

Das Spiel besteht aus Katzenkarten in 13 verschieden Stimmungen. Jeder Spieler bekommt drei oder vier Viererstapel mit Katzen vor sich. Ziel ist es in jedem Stapel nur eine Stimmung zu besitzen. Auf ein Signal hin tauschen alle möglichst schnell Katzen aus der Mitte mit Katzen in den Stapeln. Zwischen den Stapeln darf nicht getauscht werden. Glaubt ein Spieler, alle Stapel korrekt zu haben ruft er "Stopp". Hat er recht, bekommt er für jeden Stapel einen Punkt und einen weiteren, weil er erster war. Hat er einen Fehler gemacht, bekommt er nichts. Dann bekommt jeder andere seine Punkte für korrekte Stapel. Das Spiel endet, wenn ein Spieler 20 Punkte erreicht.

Fazit: Viel Trubel auf dem Spieltisch.