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Zoch

Auch Zoch veröffentlich ein altes Spiel: Leinen los! von Alex Randolph, das 1997 den Sonderpreis Kinderspiel des Jahres erhielt findet hier in neuem Gewand eine neue Heimat.


Floh am Po Floh am Po (Peter Wichmann, 2-4 Spieler, ab 4 Jahre)

In diesem Wettrennen ist der Hund am schnellsten, der die meisten Flöhe hat.

Zu Beginn des Spieles hat jeder Hund einen Floh, die restlichen liegen bereit. Der Spieler würfelt mit zwei Farbwürfeln, und holt sich die beiden gleichfarbigen Flöhe uns setzt sie sich ins Fell. Hat er einen der beiden selbst, muss er ihn einem anderen Hund schenken. Dann läuft er so viele Felder, wie er Flöhe hat, und der nächste Hund ist an der Reihe.

Wer auf diese Weise als erster das Ziel erreicht gewinnt.


Tabula Rasa Tabula Rasa (Brett J. Gilbert und Trevor Benjamin, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahre)

Auf vielen Platten des Buffets liegen Leckereien aus. Alles ist aus runden Produkten herausgeschnitten, so locken Pizza, Kuchen und Käsestücke auf dem Buffet.

Man würfelt mit sechs Würfeln, wählt ein Würfelergebnis und legt alle Würfel auf einen beliebigen Teller, dann würfelt man noch einmal und legt den oder die folgenden gewählten Würfel auf einen Nachbarteller. Sind alle Würfel verteilt, werden die sie ausgewertet. Zuerst zählt die Anzahl der Würfel, dann die der Würfelpunkte.

Nun heißt es in den folgenden runden die angefangenen Speisen wieder zu kompletten Pizzen, Torten oder Käserädern zusammenzusetzen, denn diese bringen doppelte Punkte.


Yam Yam Yam Yam (Klaus Zoch, 2 - 4 Spieler, ab 4 Jahre)

Die kleine Igelfamilie, bestehend aus vier Mitgliedern, muss sich auf den kommenden Winter vorbereiten. Von einem Stapel werden Karten aufgedeckt. Sind noch so viele Igel wach wie auf der Karte zu sehen ist, darf noch geschlemmt werden. Sind mehr Igel zu sehen, ist erst einmal Schluss. Nach und nach sollte ein Igel schlafen gehen, denn mit den Futterkarten kommt auch der Winter. In den Stapel sind vier Winterkarten eingemischt. Wird die vierte Karte aufgedeckt, ist der Winter da. Schlafen zu diesem Zeitpunkt mehrere Igelfamilien, gewinnt die mit dem größeren Vorrat.

Herausheben muss man an diesem Spiel die Optik. Spätestens jetzt erkennt man, wie gern Doris Matthäus Igel mag. Die Karten sind einfach wunderschön gestaltet.