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Piatnik

Der Verlag bevorzugt im Kinderspielbereich Reaktions- und Memomechanismen. Im Familienspielbereich gibt es Stichspiele und mit Yangtse liegt ein Familienspiel vor, bei dem es auf richtiges Timing beim Kauf und Verkauf von Waren ankommt. Außerdem gibt eine Neuveröffentlichung von Leo Colovinis Cartagena, die in verschiedenen Varianten spielbar ist.

Zwei Spiele möchte ich herausstellen.


Gho...Gho...Ghosty Gho...Gho...Ghosty (Teodoro Mitidieri, Francesco Sciacqua und Leo Colovini, 2 - 4 Spieler, ab 7 Jahre)

In diesem Spiel bauen wir Geisterbahnen. Jeder ist reihum Mr. Ghosty, der Chef des Unternehmens. Dieser darf sich aus einer Auslage immer zwei Waggons aussuchen, die er in seinen Bahnen verwenden will. Die Mitspieler tippen, welche Farben er wählen wird. Liegen sie richtig, bekommen sie zur Belohnung einen Waggon der gleichen Farbe. Zum Schluss werden die einzelnen Bahnen, und auch wenn eine Lok vorhanden ist, einschließlich der vorhandenen Fahrgäste bewertet, und der beste Bauer gewinnt.

Hier heißt es, die Gedanken von Mr. Ghosty zu erraten. Denkt er: "Ich denke, dass du denkst, ich wollte den weißen Wagen, und nehme darum lieber den roten."? Bluffen und einschätzen ist hier angesagt.


Wild Shots Wild Shots (Christian Kruchten und Dennis Kirps, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Dies ist ein Stichspiel, bei dem viele Karten neben Wert und Farbe zusätzlich ein Symbol aus der Welt des wilden Westens zeigen.

Gespielt werden vier Runden. Vor jeder Runde wird eine Trumpffarbe bestimmt. Nun wird nach den üblichen Stichregeln gespielt. Von Runde zu Runde gibt es mehr Minuspunkte. In der ersten runde wird nur eine Symbolart gezählt, für die jedes Symbol Minuspunkte gibt, in der nächsten Runde punkten zwei Symbole und in der vierten schließlich alle vier. Wer denn am Spielende die wenigsten Minuspunkte erspielt hat, gewinnt.

Ein ungewöhnliches Spiel, bei dem der Sieg quasi unabhängig von Wert und Farbe der erspielten Karten ist.