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Pegasus

Pegasus zeigt ein umfassendes Programm in allen Sparten.


Axio Axio (Reiner Knizia, 2- 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Axio ist eine Weiterentwicklung von Einfach Genial. Nun findet der Wettbewerb auf einem quadratischen Raster statt. Wieder gibt es Doppelteile, die so auf dem Spielplan ausgelegt werden, dass sie lange Reihen verlängern. Neu sind die Löcher. Ist ein einzelnes Feld von allen Seiten mit einem Spielstein belegt, bekommt der Spieler jeweils einen Punkt für die vier Symbole um das "Loch" herum. Am Spielende gewinnt derjenige, der in der schlechtesten Farbe die meisten Punkte gesammelt hat.

Das Ganze klingt für uns wie Einfach Genial mit einem anderen Grundraster. Die Frage, die sich uns stellt, ist die, ob sich dadurch etwas am Spielgefühl verändert hat.


Brix Brix (Charles Chevallier und Thierry Denoual, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Das Spiel besteht aus Spielsteinen, die wie zwei zusammengesetzte Würfel aussehen. Die eine Hälfte ist Blau, die andere Rot. Abwechselnd zeigen die Flächen ein X und ein O. Darüber definiert sich auch das Spielziel: Entweder vier X oder vier O in einer Reihe. Man kann auch auf Blau und Rot spielen oder auf irgendeines der Kriterien.

Die Spieler setzen nun abwechselnd einen dieser Doppelsteine, wobei eben immer auch für den Mitspieler gebaut wird. Gewonnen hat derjenige, der zuerst sein Kriterium erfüllt, außer im selben Spielzug wird auch das Kriterium für den Mitspieler erfüllt.

Wir haben hier eine neue Variante des Vier gewinnt, dass dadurch seinen Reiz erhält, dass man auch für den Mitspieler baut.


Captain Sonar Captain Sonar (Roberto Fraga und Yohan Lemonnier, 4 - 8 Spieler, ab 14 Jahre)

Zwei Teams, zwei U-Boote, ein Ziel: Den Gegner zu versenken. Der Kapitän steuert das U-Boot, der Funker des gegnerischen U-Boots hört ihn ab und versucht das U-Boot zu orten. Jede Bewegung lädt die verschiedenen Einrichtungen auf, unter anderen wird so das Torpedo schussberiet gemacht. Gleichzeitig nutzt sich das U-Boot ab, wodurch der Einsatz wieder gefährdet ist. Die Offiziere müssen dem Kapitän mitteilen, wie er zu fahren hat, denn jede Richtung hat ihre eigene Auswirkung.

Was hier so kurz beschrieben ist, ist ein Spiel für acht Spieler in Realzeit. Bei weniger Spielern übernimmt der Kapitän auch die Rollen seiner Offiziere. Hier haben wir ein sehr originelles Spiel, bei dem Die Spieler durch die Realzeit alle Hände voll zu tun haben. Wir stellen es uns sehr spannend und nervenaufreibend vor und können fiebern unserem Einsatz an Bord entgegen.


Inis Inis (Christian Martinez , 2- 4 Spieler, ab 14 Jahre)

Wir begeben uns nach Irland und versuchen dort in den Gebieten Mehrheiten zu erlangen. Dafür haben wir Aktionskarten. Nach und nach kontrollieren wir die Gebiete. Wenn man sich stark genug fühlt, kann man sich zum Sieger erklären. Allerdings haben die Mitspieler noch eine Runde lang Zeit, die Siegposition zu vernichten.

Inis ist ein taktisches Spiel, das für seine Spieltiefe eine recht kurze Spieldauer aufweist. Das Spiel weist gleich zwei Besonderheiten auf: Zum einen, dass die Siegstellung eine Runde lang verteidigt werden muss und zum anderen die Aufmachung. Diese ist sehr speziell und an irische Bilder angelehnt.

Mein Traumhaus Mein Traumhaus (Klemens Kalicki, 2- 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Das Traumhaus steht, zumindest der Rohbau. Nun sollen die Räume ausgestaltet werden. Dazu werden immer Paare von Karten angeboten. Zimmer werden besonders gut bewertet, wenn sie groß gestaltet sind. Ein kleines Wohnzimmer ist nicht so behaglich wie eine sehr großes, fast ebenenfüllendes. Ausstattung innerhalb der Räume erhöht deren Wert, verhindert dafür den weiteren Ausbau. Und auch manch anderes Detail wird belohnt, zum Beispiel ein Badezimmer auf jeder Etage.

Das Traumhaus ist mit seinem Thema und seiner Ausstattung speziell darauf ausgerichtet, Mädchen anzusprechen. Ich finde dies einen interessanten Ansatz und hoffe, dass trotzdem auch Junge mitspielen. Die Idee des eigenen Idealhauses ermöglicht sofort einen schnellen Zugang. Wir sind unheimlich gespannt, welches Spielgefühl dieses Spiel bietet.


Okiya Okiya (Bruno Cathala, 2 Spieler, ab 7 Jahre)

Auf einem Feld liegen 16 Karten, die verschiedene Symbole zeigen. Der erste Spieler wählt eine Karte aus und belegt sie. Die Karte gibt vor, welche anderen Karten der Mitspieler nehmen darf, denn sie müssen ein gemeinsames Symbol aufweisen.

Das Spiel gewinnt man, wenn man eine Reihe vollständig belegen kann oder aber vier Karten im Quadrat. Ebenfalls gewinnt man, wenn der Mitspieler eine Karte belegt, die keinen Folgezug mehr erlaubt.


Sheep & Thief Sheep & Thief (Yuichi Sakashita , 2- 4 Spieler, ab10 Jahre)

Jeder Spieler baut seine Landschaft, auf der Schafe leben. Über Drafting bekommt der Spieler in jeder der drei Runde fünf Karten auf die Hand. Von diesen werden dann vier in die eigene Landschaft gelegt. Über die Karten erhalten die Spieler auch Schafe. Diese wiederum bewegen sich. Erreichen sie einen Stall, sind sie sicher.

Auf dem Spielplan gibt es auch einen Fuchs. Wird für ihn eine Bewegung ausgelöst, so bewegen sich die Füchse auf allen Landschaften. Erreicht er dabei Schafe beim Mitspieler, wandern diese in den eigenen Stall.

Damit nun nicht alle Spieler ähnlich bauen, bekommt jeder Spieler zu Beginn noch eine eigene Aufgabe. Diese bringt zusätzlich zu den Schafen Siegpunkte. Der eine braucht einen langen Fluss, der nächste soll den Fuchs oft bewegen und so weiter.

Hier haben wir ein Drafting-Spiel für Familien, die schon durch die Aufmachung mit den Figuren zum Spielen aufgefordert wird. Das auslegen der Landschaften ist nicht trivial, aber auch nicht schwer und mit dem Fuchs gibt es einen kleinen Ärgerfaktor. Wir konnten es nicht spielen und halten es nach der Beschreibung für ein Toppspiel. Hoffentlich erfüllt es die Erwartungen.


Top That (Thierry Denoual, 2- 4 Spieler, ab 6 Jahre)

Auf einer Karte sind bis zu fünf Gegenstände abgebildet. Diese Gegenstände hat jeder Spieler vor sich liegen. Bunt gestaltete Gegenstände müssen so verbaut werden, dass sie sichtbar sind, graue hingegen müssen versteckt werden. Fehlende Gegenstände werden einfach zur Seite gelegt und dürfen nicht verbaut werden. Wer die Aufgabe als erster korrekt löst, bekommt die Karte.

Es ist eines dieser Spiele, bei denen man schnell eine Vorgabe umsetzen muss. Neu ist hier das Verstecken.