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Hans im Glück (Vertrieb Schmidt Spiele)

Es gab wieder eine Carcassonne-Erweiterung. Es ist die Zehnte und das zeigt, wie erfolgreich das Spiel ist.

Außerdem gibt es eine Wiederauflage eines Klassikers: Ohne Furcht und Adle erscheint unter dem internationalen Titel Citadels. ES ist aber nicht nur einfach eine Neuauflage, sondern auch eine Erweiterung und Überarbeitung. Es gibt neue Charakters, neue lila Gebäude und auch die dunklen Lande sind integriert. Dazu wurden die Regeln überarbeitet, wodurch sich die Spieldauer verkürzt. Das gleiche erreichen die neuen Charaktere, die schneller Gold und vor allem Karten ins Spiel bringen.

Natürlich gibt es auch ein neues großes Spiel, das wir hier genauer vorstellen.


Valletta Valletta (Stefan Dorra, 2 - 4 Spieler, ab 10 Jahre)

Valletta, die Hauptstadt Maltas, besteht in diesem Spiel aus 20 bis 30 Häusern, die es zu errichten gilt. Dafür hat jeder Spieler die gleichen acht Startkarten. Die meisten beschaffen dem Spieler Güter, die für den Bau benötigt werden. Der Baumeister setzt dann das Vorhaben um.

Es handelt sich um ein Deckbauspiel und so wohnt in jedem Haus eine Person. Wird ein Haus errichtet, kostet dies Güter inklusive Gold. Dafür zieht der Bewohner, der auf einer Karte abgebildet ist, in das Deck des Spielers ein. Anders als in vielen Deckbauspielen, bekommt man hier aber den Bewohner direkt auf die Hand und kann ihn somit sofort nutzen.

Ein weiterer, wesentlicher Unterschied zu anderen Deckbauspielen besteht auch darin, dass der Spieler ungenutzte Karten auf der Hand behält. Er füllt nach einem Spielzug einfach nur seine Kartenhand auf.

VallettaIm Laufe des Spiels erhöhen sich die Möglichkeiten durch die Neuankömmlinge. Einige verschaffen mehr Güter, andere wiederum verwandelt Güter zu einem guten Kurs in andere und wieder andere bringen Siegpunkte. Für all dies kann man auch seine Häuser aufwerten. Dann bringen sie doppelte Siegpunkte und mehr Rohstoffe bei bestimmten Handwerkern.

Dieses Deckbauspiel ist deutlich taktischer als andere, weil der Spieler seine ungenutzten Karten auf der Hand behält. Damit spielt das Kartenglück eine wesentlich geringere Rolle. Mit anderen Deckbauspielen teilt es die Eigenschaft, nur wenig Interaktion zu besitzen. Von daher erwarten wir, dass es sich mit einer geringen Spielerzahl angenehmer spielen lässt als in großer Runde.