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Game Factory

Game Factory ist ein Spielverlag der Schweizer Carletto AG.


Tubyrinth Tubyrinth (Martin N. Andersen 1 - 6 Spieler, ab 8 Jahren)

Jeder Spieler erhält einen (unterschiedlichen) Bauplan, der an zwei stellendes Randes Wasser und in der Mitte einige Hindernisse zeigt. Jeder Spieler erhält sieben Bauteile. Mindestens fünf von ihnen muss er benutzen, um die beiden Wasserfelder zu verbinden, ohne ein Hindernis zu verdecken. Ist der erste fertig haben die anderen noch eine Sanduhr Zeit auch ihre Leitung fertigzustellen. Punkte gibt es dann nach für jedes Kärtchen in einer korrekten Leitung abhängig von der Reihenfolge. Die Spielaufgabe ist nicht neu, doch die Umsetzung, dass man mindestens fünf Teile benutzen muss, macht offensichtliche Lösungen ungültig. Mir machte das Spiel mit den auf Rohrform gestanzten Plättchen deutlich mehr Spaß, als das legen von quadratischen oder rechteckigen Plättchen.


Tummple! Tummple! (Bruce Shadorf, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Auf zwei beliebig aneinandergelegten Basisplatten wird aus vielen Holzblöcken gemeinsam ein Turm gebaut. Ein Würfel zeigt, welche Aktion ausgeführt werden soll. Zum einen kann vorgegeben sein, welche Seite des Quaders unten liegen soll, oder es kommen Tumps ins Spiel. Die sind Kunststoffsteine, die den Bau auf dem Platz wo sie liegen oder sogar auf der gesamten Holzfläche, auf der sie liegen, verbieten. So erschwert man dem folgenden Spieler die besten Bauplätze. Fallen Holzsteine beim Bau herunter und landen neben der Basis, muss der verursachende Spieler sie als Minuspunkte zu sich nehmen. Sind alle steine verbaut, gewinnt derjenige, mit den wenigsten Steinen vor sich.

Es macht Spaß zuzuschauen, wie der Turm wächst. Dabei dürfen die Baumeister aber nicht zu vorsichtig sein. Werden die Steine nur auf Sicherheit abgelegt, kann das ganze ohne einen Herunterfallenden Stein aufgebaut werden. Ist man etwas mutiger, um dem Nachfolgenden größere Probleme zu machen können unerwartete Konstrukte, bei denen man kaum glauben kann, dass sie halten, entstehen.


Verfuxt! Verfuxt! (Marisa Pena, Shanon Lyon und Colt Tipton Johnson, 2 - 4, ab 5 Jahre)

In diesem Spiel versuchen die Spieler als Hühner gemeinsam, einen Dieb zu fangen. Dieser liegt in einem Fuchsscanner. Ein zweiter Satz Verdächtiger lieget verdeckt um den Spielplan. Man kann einen Verdächtigen aufdecken, oder über den Spielplan laufen, und Hinweise suchen. Dies sind schon alle Handlungsmöglichkeiten. Vor seinem Zug sagt man an, was man tun will. Dann darf man bis zu dreimal würfeln. Die Würfel zeigen Augen als Symbol fürs Aufdecken und ein bzw. zwei Pfoten fürs Laufen. Zeigen alle Würfel die gewünschte Aktion, darf man sie durchführen, ansonsten läuft der Fuchs weiter weg. Er gewinnt, wenn er sein Haus erreicht.

Haben wir einen Hinweis gefunden, d.h. ein Plättchen das ein Accessoire zeigt, legen wir es in den Fuchsscanner, und eine Aussparung sagt, ob der Dieb dies besitzt oder nicht. Dies Merkmal muss man sich merken. So kann man nach und nach aufgedeckte Verdächtige ausschließen. Verdächtigt die Gruppe rechtzeitig den Richtigen, gewinnt sie.

Der Mechanismus ist schnell verstanden; das Würfeln lässt aber jedes Mal Bangen, ob eine Aktion durchführt werden darf oder nicht. Groß ist die Freude, wenn nach einigen Fehlwürfen die Recherche weitergehen kann.