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Eggert Spiele (Vertrieb: Pegasus)

Die Neuheiten aus dem Hause Eggert waren eine große Überraschung. Es gab kein großes Strategiespiel, sondern ein Familien - und man höre und staune - ein Kinderspiel.


Frogriders Frogriders (Asger Harding Granerud und Daniel Skjold Pedersen , 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Vor uns liegt ein Spielfeld ähnlich dem Solitär. Statt Stecker in Löchern haben wir hier einen Teich mit Fröschen. Ein Spielzug besteht nun darin, mit einem Frosch über einen anderen zu springen. Der übersprungene Frosch verlässt den Teich und löst dabei eine Zusatzaktion aus. In einfachsten Fall darf der Spieler noch einen Zug ausführen oder den Frosch tauschen. Viel wichtiger sind die Frösche, die Aufgabenkarten bringen, denn am Ende des Spiels bringen diese viele Siegpunkte. Auch während des Spiels gibt es Siegpunkte und Veränderungen. So kann ein Spieler weitere Bewegungs- und Sprungmöglichkeiten für die Frösche bekommen. Damit wird er während des Spiels flexibler.

Frogriders besticht schon allein wegen der Optik. Die vielen Frösche im Teich haben hohen Aufforderungscharakter. Die Aktionen sind alle kurz und schnell ausführbar. Wie nicht anders bei Eggert zu erwarten, sind auch hier viele taktische Möglichkeiten gegeben: Verbessere ich erst meine Zugmöglichkeiten oder kralle ich mir lieber sofort Aufgaben? Wann sammle ich die Frösche, die ich dafür benötige? Ich bin gespannt, wie sich ein Familienspiel aus diesen Verlag spielt.


Gespenster am Fenster Gespenster am Fenster (Stefan Kloß und Anna Oppolzer , 2 - 4 Spieler, ab 4 Jahre)

24 Gespenster sind schattenhaft auf Folien gebannt. Je nach Schwierigkeitsstufe spielt man mit allen oder nur mit einem oder zwei Dritteln davon. Die Gespenster werden ausgelegt, so dass jeder sie sehen kann. Ein kleines Zeichen lässt erkennen, ob ein Gespenst korrekt oder spiegelverkehrt ausliegt. Es wird ein Plättchen mit einem Gespenst aufgedeckt.

Nun schauen alle nach dem Gespensterschatten, der dazu passt. Wer ihn gefunden hat, legt ihn auf das Gespenst. Bei dem richtigen Schatten verschwindet das Gespenst komplett. Sind jedoch weiße Teile zu sehen, war das Gespenst nicht am Fenster.

Hier gefällt mir die Skalierbarkeit durch die Menge und durch die Auslagerichtung. Dazu ist der Kontrollmechanismus einfach: Schatten auf Gespenst legen und schon wird klar, ob das richtige Gespenst gefunden wurde.