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Legacy-Spiele - ein paar Gedanken
ein paar Gedanken zu Legacy-Spielen.
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Days of Wonder (Vertrieb: Asmodee)


Yamatai Yamatai (Bruno Cathala, 1 - 6 Spieler, ab 8 Jahre)

Nach Five Tribes gibt es erneut ein großes Spiel von Bruno Cathala bei Days of Wonder. Dieses Mal ist deutlich östlicher angesiedelt und so kommen wir aus dem Orient nach Japan.

Mit Hilfe von Flotten erkunden wir Insel und errichten darauf Gebäude. Die Sonderfunktionen der Flotten ermöglichen uns spezielle Aktionen. Wir erhalten Kultursiegel, mit denen wir mächtige Personen anheuern können. Schließlich errichten wir Monumente, um die Gunst der Königin zu erwerben.

Das Spiel klingt nach einem Bauwettbewerb, den es schon öfter gab. Das Spiel zeichnet sich auch nicht durch komplett neue Mechanismen aus, sondern durch die Umsetzung und die Ausstattung. Diese ist opulent und zusammen mit der ästhetischen Illustration fordert es einfach zum Spielen auf. Von der Spielqualität vertraue ich hier auf Bruno Cathala, der nicht nur mit Five Tribes sondern auch mit Abyss zeigte, wie man Spieler in fremde Welten entführt.

Zug um Zug - meine erste Reise Zug um Zug - meine erste Reise (Alan R. Moon, 2- 4 Spieler, ab 6 Jahre)

Es gibt viele Variationen von Zug um Zug. Mit der ersten Reise richtet sich dieses Spielsystem ganz gezielt an jüngere Spieler. Das Ziel des Spiels besteht nun nicht mehr aus Siegpunkten, sondern einzig und allein darin, sechs Strecken gebaut zu haben. Dazu hat der Spieler immer zwei Karten auf der Hand. Erfüllt er eine Strecke, gibt es eine neue Streckenkarte. Damit nun das Schicksal nicht allzu sehr zuschlagen kann, gibt es zwei Zusatzaktionen: Wer eine Karte nicht mehr erfüllen kann, darf beide Streckenkarten tauschen. Außerdem gibt es eine allgemeine Strecke. Wer eine Stadt im Westen Europas mit einer im Osten verbindet, hat automatisch eine seine sechs Strecken erfüllt. Wir sind der festen Überzeugung, dass dies eine sehr schöne Adaption von Zug um Zug für jüngere Spieler ist.