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Gier (Alexander Pfister , ab 8 Jahre, 2 - 5 Spieler)

Gier ist ein abstraktes Spiel mit Karten von 1 bis 7. Ziel ist es, sechs Karten mit derselben Nummer in seiner Auslage zu besitzen. Einige Karten liegen dort bereits zum Start. In seinem Spielzug legt ein Spieler eine Handkarte aus. Dann zieht er Karten bei einem Mitspieler. Solange keine doppelte Karte gezogen wird, ist alles ok. Zeigt die Karte eine Aktion, führt der Spieler sie aus, zum Beispiel darf man sich die Karten eines Mitspielers ansehen. Erwischt der Spieler eine doppelte Karte, bekommt das „Opfer“ alle Karten zurück. Stoppt der Spieler vorher, gehen alle gezogenen Karten in seine Auslage. Wurde sogar die Spezialkarte Gauner gezogen, darf er eine Karte aus der Auslage des Mitspielers klauen.

Fazit: Schnelles, kurzes Spiel mit Can’t Stop-Effekt, bei dem die Spieler zwischen Hoffen und Bangen hin- und hergeschoben werden.


Tief im Riff (Alex Randolph , ab 5 Jahre, 2 - 4 Spieler)

Im Riff leben viele Tiere. Ein Schwarm voll junger Fische schwimmt mit ihrem Lehrer aus, um die alle Arten kennenzulernen. Dazu gibt es viele Sammelpunkte im Meer, die miteinander verbunden sind. Die Fische folgen den Pfeilen, bis alle die komplette Runde gemacht haben. Fortbewegt werden sie per Würfel. Unterwegs treffen ich die Fische und je mehr Fische sich treffen, desto mehr andere Lebewesen entdecken sie in ihrer Umgebung. Wenn am Ende der Runde alle Tiere aufgedeckt sind, haben sie Spieler gewonnen.

Fazit: Hier kooperieren alle Spieler in einer farbenprächtigen Unterwasserwelt. Dazu lernen die Kinder, dass nicht Geschwindigkeit zählt, sondern das Miteinander und das Beobachten bei langsamer Fortbewegung.