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Zoch

Vom großen Laufspiel bis zum kleinen Kartenspiel war wieder alles dabei.


Ice Kult Ice Kult (Joe Wetherell, 2 - 4 Spieler, ab 10 Jahre)

Eine Wegkreuzung. Darauf steht ein Gefäß mit vier klaren Würfeln. Darauf ist ein Pfeil in jeder Spielerfarbe und zwei Sondersymbole. Der Spieler am Zug greift zwei Würfel, hebt sie an, kippt sie eine Richtung und setzt sie wieder ein. Dies führt er ein zweites Mal aus. Danach führt der Spieler die Pfeile und Symbole, die oben liegen aus. Bewegt wird eine Figur in der Farbe des Pfeils. Die Richtung gibt dabei den Weg an, auf dem das geschieht. Sind auf der Figur anderen Figuren, werden diese mittransportiert. Die Sondersymbole erlauben das Drehen eines Pfeils um 90 Grad beziehungsweise die nochmalige Ausführung eines Pfeils. Wer zuerst seine Figuren von den Wegen heruntergezogen hat, ist Sieger.

Fazit: Ein Spiel mit einem Bewegungsmechanismus, der durchschaubar ist.


Kuhno Kuhno (Thierry Chapeau, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahre)

Kuhno ist ein Ablegespiel, bei dem es darum geht, seine Karten loszuwerden. In der Mitte bestimmt eine Fliege die Richtung, denn es liegen vier Ablagestapel aus. Ob ich eine Kuh auslegen darf, hängt von der Position ihrer Flecken ab. Zusätzliche Aktionen lassen die Drehrichtung der Kühe ändern oder die Fliege neu positionieren.

Fazit: Ein bekanntes Spielprinzip wird vervierfacht.


Lunte Lunte (Bruce Whitehill, 3 - 6 Spieler, ab 8 Jahre)

Bis zu zwei Lunten brennen parallel. Der Spieler, der an der Reihe ist, hat drei Möglichkeiten. Er kann entweder die Lunte mit einer Karte verlängern. Die Lunte wird dadurch wertvoller. Er kann mit einer entsprechenden Karte die Lunte löschen. Bis auf die Löschkarte werden alle Karten aus dem Spiel genommen. Als letztes kann er eine Lunte an sich nehmen. So erhält er die Punkte in der Lunte. Dies darf er maximal zwei Mal im Spiel machen. Unter den letzten 25 Karten ist eine, die das sofortige Spielende herbeiführt.

Fazit: Ein Spiel nach dem Prinzip: Mir ist es noch zu wenig, aber dir gönne ich es auch nicht.


Dream Team Spring ins Feld (Anja Dreier-Brückner und Klaus Zoch, 2 - 4 Spieler, ab 5 Jahre)

Wir sammeln als Gärtner zehn Blüten bestimmter Farben. Es gibt viele Beet aus denen sich der Spieler eines aussucht. Dort stellt er mit Schwung den "Würfelbecher" auf. Zeigt er eine Farbe, nimmt man sich die Blumen, die man für seine Sammlung gebrochen kann. Erhält man nichts, so darf man seinen Marienkäfer fliegen lassen. Er holt eine beliebige Blüte. Der Marienkäfer bleibt dort sitzen, bis er mit dem nächsten erfolglosen Wurf nach Hause zurückkehrt. Wer zuerst all seine Blumen gesammelt hat, ist Sieger.

Fazit: Ein einfaches bunt aufgemachtes Würfelspiel für Kinder