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Ravensburger

Das erste Spiel der neuen Saison, das wir beschrieben haben, ist das große Ravensburger Familienspiel


Kribbeln Kribbeln (Thomas Sing, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahre)

Es gibt zehn Würfelrunden. In jeder Runde hat jeder Spieler bis zu drei Würfe. Es gibt vorgegebene Ziele, die es zu erreichen geht. Die meisten sind recht wahrscheinlich, dass sie geschafft werden. Wir das Ziel erreicht, werden alle Würfelpunkten notiert. Der Spieler, der die höchste Punktzahl hat, bekommt dann Siegpunkte in Höhe der Spielerzahl. Jede um einen Platz schlechtere Platzierung bringt einen Siegpunkt weniger. Wer allerdings das Ziel verfehlt, bekommt nichts. Den Reiz machen die vier Kribbel-Runden aus. Hier kann man eine beliebige Zahl anschreiben. Wer aber zu früh eine hohe Zahl anschreibt, bekommt Probleme, denn in den folgenden Runden muss das Ergebnis der vorherigen Kribbler-Runde überboten werden.

Fazit: Ein neuer Ableger in der Welt der schnellen Würfelspiele.


Legends Legends (Knut Happel und Christian Fiore, 2 - 4 Spieler, ab 10 Jahre)

Wir befinden uns in einem Club in London. Jeder von uns möchte die größten der Legenden sehen und dafür Ansehen bekommen. In jedem Spielzug reisen wir zunächst und verbrauchen dafür Zeit. Am Ziel angelangt, müssen wir uns entscheiden, ob wir Karten bekommen wollen oder aber unsere Kenntnis über die Legende durch Abgabe von Karten zeigen.

Nehmen wir Karten, hängt dies vom Ort ab. An manchen Orten nehmen wir Karten aus einer uns bekannten Auswahl. Andere Orte geben uns zufällige Karten, was weniger Zeit kostet. Zwei Orte erlauben besondere Kartendeals. Möchte ich mein Wissen zeigen, gebe ich Karten ab und platziere eines meiner Bücher bei der Legende.

Eine Besonderheit hat der Club: Wenn ich hierhin reise, darf ich ein bis drei Karten für die Wertung ablegen. Im Spiel gibt es vier Wertungen, die erfolgen, wenn alle Spieler ein bestimmtes Kontingent an Zeit verbraucht haben. Nun werden über die Karten die fünf Orte bestimmt, die gewertet werden. Es gibt hier Punkte nach Position des eigenen Buches und für die Karten, die diesen Ort in die Wertung brachten. Nach der vierten Wertung steht der Sieger fest.

Fazit: Die Karten müssen zielgerichtet erworben und eingesetzt werden. Uns gefiel das Spiel am besten zu dritt.


Memory - Das Brettspiel Memory - Das Brettspiel (Wolfgang Kramer und michael Kiesling, 2 - 4 Spieler, ab 7 Jahre)

Das Memory-Prinzip, aus vielen Kärtchen die beiden zu finden, die dasselbe Motiv zeigen, bleibt. Der Spieler sammelt die Pärchen vor sich. Nach und nach entstehen auf dem Spielplan Lücken. Jedes Feld zeigt, genau wie jedes Kärtchen, eine Hintergrundfarbe. Wenn die Farbe eines gesammelten Pärchens mit der Farbe des Feldes übereinstimmt, kann es zurückgelegt werden. Je mehr Pärchen auf einmal zurückgelegt werden ,desto höher ist die Punktzahl dafür.

Fazit: Jetzt gibt es auch zu diesem Klassiker ein Brettspiel.


Make 'n' Break Architect (Jean-Claude Pellin, Dennis Kirps und Christian Kruchten, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Wieder geht es darum, vorgefertigte Formen nachzubauen. Dieses Mal ist das Mittel dazu ein Zollstock, bei dem jedes Segment anders gefärbt ist. Die Vorlage sind entweder komplett schwarz, das heißt wir bauen nur die Form nach oder aber es sind einige Segmente in der Farbe vorgegeben. In diesem Fall muss die entsprechende Farbe an der richtigen Stelle sein.

Fazit: Es ist das Make 'n' Break, bei den keine Teile unter den Tisch fallen können.


tiptoi - Wir spielen Schule tiptoi - Wir spielen Schule (1 - 4 Spieler, ab 5 Jahre)

Wie üblich bei tiptoi-Spielen lässt sich auch hier erst einmal die Welt ohne Spiel erforschen. Dabei werden den Kindern auch andere Informationen als zur Schule gegeben, z. B. über die Mona Lisa. Das Schulspiel läuft dann über Unterrichtsstunden. Kleine Spiele führen in das Lernen ein. Es gibt zwar ein wenig Konkurrenz, doch ist das Ziel komplett auf Spaß und Lernen ausgerichtet. Am Ende des Spiels bekommt jedes Kind eine Medaille und einen Kommentar von der virtuellen Tiptoi-Lehrerin.

Fazit: Der tiptoi macht so vieles möglich: Jetzt können Kinder die Schule ganz spielerisch erleben.


Vorschau auf den Herbst

Es wurden schon viele Spiele gezeigt, die erst im Herbst erscheinen. Es sind vielfach Spiele, die ein neues Spiel zu einem bekannten Prinzip hinzufügen. So wird es zum ver-rückten Labyrinth ein weiteres geben, das im Dunkeln leuchtet. Außerdem gibt es ein Brettspiel zu Kuhhandel.

Fazit: Im Familienspielsektor wird es im Herbst einiges bei Ravensburger geben.