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Queen Games

Queen Games präsentierte vier Neuheiten, darunter zwei schön ausgestattete Kinderspiele.


Geisterburg Geisterburg (Janet Kneisel und Wolfgang Dirscherl, 2 - 4 Spieler, ab 6 Jahre)

Aus dem Geisterhaus müssen Gegenstände geholt werden. Reihum versucht dies ein Spieler, der eine Maske trägt. Er wird von den Mitspielern unterstützt, die ihn mit Hinweisen wie "kalt" und "heiß" zu dem richtigen Gegenstand führen. Holt der Spieler einen falschen Gegenstand, muss er diesen erst zum Ausgang bringen ohne dass er davon einen Vorteil hat. Erwischt er einen Geist, so muss er ihn auch zum Ausgang bringen, doch geht dies nicht beliebig oft. So kann schon mal ein Ausgang verschlossen sein.

Fazit: Ein kooperatives Kinderspiel , bei dem einen die MItspieler führen müssen.


London Markets London Markets (Michael Schacht, 3 - 4 Spieler, ab 10 Jahre)

Das Spiel ist eine Wiederveröffentlichung von Dschunke. Die Grundzüge sind komplett erhalten geblieben und wurden mit Flexibilität angereichert. So gibt es zum Beispiel nicht mehr die feste Startaufstellung. Stattdessen gibt jetzt jeder Spieler drei seiner Ladestreifen an den Nachbarn, der diese an die Stände verteilt.

Fazit: Ein gutes Spiel erscheint im neuen und flexibleren Gewand.


Mächtige Monster Mächtige Monster (Desnet Amane, 3 - 6 Spieler, ab 5 Jahre)

Wir haben die Abenteurer satt und schlagen als Monster zurück. Jeder Spieler hat sein "Völkchen". Gemeinsam möchten wir zu König Edgar und seinen Schätzen vordringen. Unterwegs lauern die Wachen, von denen wir nur ungefähr ihre Stärke und ihre Schatzgröße kennen. Wir bekämpfen sie immer zu zweit. Ein Spieler kann seine Kreatur zu einem Wächter legen. Ein anderer Spieler kann sie aber immer noch mit einer stärkeren Kreatur vertreiben, muss dafür aber Gold bezahlen. Sobald jeder Spieler zwei Kreaturen platziert hat, werden die Wächter bekämpft. Haben die Kreaturen die gleiche oder eine größere Stärke, ist der Wächter besiegt und es gibt Gold. Sind sie gemeinsam schwächer, ist der Kampf verloren und die Monster müssen Heilkosten bezahlen. Sobald ein Kampf scheitert, sind alle dahinterliegenden Wächter automatisch stärker. Wer nach mehreren Durchgängen das meiste Gold hat, ist Sieger.

Fazit: Nur gemeinsam lassen sich die Wächter besiegen.


Risky Adventure Risky Adventure (Anthony Rubbo, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Die Abenteurer sind unterwegs. Um Ausstattung zu erlangen, auf dem Weg voranzuschreiben und Artefakte zu finden, muss ich Würfeln. Dazu setze ich zuerst meine drei Abenteurer ein, mit denen ich anzeige, was ich erreichen will. Dann würfele ich die vier Würfel. Sie zeigen drei verschiedene Symbole, eines dreifach, eines doppelt und eines einfach. Nach dem Wurf schauen, was ich damit bekommen kann. Um nicht ganz dem Würfelwurf ausgesetzt zu sein, kann ich Joker abgeben und so das fehlende Symbol ersetzen. Für Variantenreichtum liegen dem Siel verschiedene Wegstrecken bei.

Fazit: Erst wählen, dann würfeln!


Super-Vampire Super-Vampire (Julien Gupta und Johannes Berger, 2 - 4 Spieler, ab 6 Jahre)

Auf dem Dach der Gruft liegen viele Knoblauchzähen. Diese müssen wir vom Dach holen. Während die andern Spieler würfeln und darüber bestimmen, wie lange wir auf dem Dach tätig sein dürfen, holen wir den Knoblauch. Welchen Knoblauch wir holen müssen, bestimmt ein Würfel. Danach muss ich meine Figur auf dem Dach durch vorwärtsschubsen zum Knoblauch bewegen. Erreiche ich einen Knoblauch, muss ich entscheiden, ob ich noch einen weiteren Knoblauch holen will oder den bereits gesammelten Knoblauch zurückbringen und an das Knoblauchmonster verfüttert tue.

Fazit: Ein Geschicklichkeitsspiel auf höchster Ebene


World Monuments World Monuments (Piero Cioni, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Das Spiel geht über drei Runden. Zuerst sammeln wir Steine in sechs Farben. Dazu ziehen wir über das Baulager und nehmen uns von jedem Feld, das wir betreten einen Stein. Der schwarze stein bestimmt den nächsten Startspieler. Die blauen Steine werden separat gewertet und sind nicht zum Verbauen geeignet. Die restlichen Steine kommen in das ausgewählte Monument. Diese wird von unten nach oben errichtet. Wer an der Reihe ist, muss einen Stein bauen und bekommt dafür die Punkte. Die Punktzahlen steigen von unten nach oben. Wer an der Reihe ist und nicht mehr bauen kann, der ist für die aktuelle Runde ausgeschieden und bekommt für jeden potentiell verbaubaren Stein einen Minuspunkt. Im gesamten Spiel gibt es mehr Steine als benötigt werden, so dass es keine Garantie gibt, dass ein Stein weit oben auch wirklich verbaut werden kann.

Fazit: Ein taktisches Bauspiel mit historischem Hintergrund