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Abacus


Cacao - Chocolatl (Phil Walker-Harding, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Cacao erhält eine Erweiterung, die aus vier Modulen besteht. Diese sind einzeln oder zusammen einsetzbar. Bestehende Plättchen werden dabei gegen neue ausgetauscht, damit die Spieldauer sich nicht verändert.

Bewässerte Plättchen erlauben die Ernte von 4 Bohnen, es muss jedoch dafür ein Wasser abgegeben werden.
Fabriken erlauben die Weiterverarbeitung der Kakaobohnen zu Schokolade, die dann auf speziellen Märkten für viel Geld verkauft werden können.
Hütten kann man kaufen. Sie bieten die Möglichkeit, noch mehr Geld zu generieren, Zum Beispiel für jeden Arbeiter, der bei Spielende am Spielfeldrand arbeitslos ist. Die Hütten besitzen bei Spielende ihren Kaufwert für die Abrechnung.
Landkarten vergrößern die Auslage der ausliegenden Hütten auf vier. Zwei liegen normal aus, zwei liegen auf der Karte. Wird ein normales Plättchen gekauft, rutschen das nächste Plättchen von der Karte in den Offenen bereich nach. Zweimal im Spiel kann man ein Plättchen aus der Vorschau nehmen.

Fazit: Etwas Abwechslung im Spiel, die neue Spielweisen ermöglicht.


Game of Trains Game of Trains (Trehgrannik, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Die deutsche Version des in Essen erschienenen Spiels wird von Abacus vertrieben. Jeder erhält eine Reihe von Zugwaggons, die Nummern besitzen. Zu Beginn werden diese Nummern für jeden Zug absteigend sortiert. Ziel ist es nun eine aufsteigende Reihe zu bilden. Es gibt zwei Möglichkeiten. Man zieht eine Karte vom verdeckten Stapel und tauscht sie gegen eine im Zug aus, oder man nutzt eine der vier ausliegenden Karten, die verschieden Aktionen erlauben, teils zum Vorteil für sich selbst , teils zum Ärgern des Gegners.

Fazit: ein schnelles Sortierspiel mit Ärgerfaktor.


Leo muss zum Friseur Leo muss zum Friseur (Leo Colovini, 2 - 5 Spieler, ab 6 Jahre)

Leo muss über einen langen Weg zum Friseur. Farbige Karten geben vor, wie viele Felder Leo laufen darf. Auf jedem Feld des Weges wartet verdeckt ein Freund, der ihn eine vorgegeben Zeit aufhält. Betritt Leo das Zielfeld der Karte, wird dieses aufgedeckt, und die Farbe betrachtet. Hat es die gleiche Farbe, so läuft Leo weiter, ist es unterschiedlich, wird die vergehende Zeit auf einer Uhr aufaddiert. Kommt Leo vor Geschäftsschluss an, haben alle gewonnen. Schafft er es nicht wachsen seine Haare, die aufgedeckten Plättchen werden wieder verdeckt und ein neuer Versuch startet.
Hat Leo nach dem vierten Durchlauf den Friseur nicht erreicht, haben alle verloren.

Fazit: Ein kooperatives Spiel mit Memory-Anteil.


Micro Robotss Micro Robots (Andreas Kunekath, ab 2 Spieler, ab 8 Jahre)

Micro Robots Auf einem sechs mal sechs großen Spielfeld, das gemischt alle Kombinationen von 1 bis 6 Würfelpunkten mit sechs verschiedenen Farben zeigt. Dieser Plan wird aus vier Platten mit der Größe drei mal drei zufällig zusammengesetzt. Mit einem Farbwürfel wird das Ziel ausgewürfelt und mit einem Chip markiert. Nun überlegen alle parallel wie der Roboter das Ziel erreicht. Dabei darf er nur gerade ziehen, das Zielfeld eines Zuges muss mit dem Ausgangsfeld entweder mit Farbe oder mit Punktzahl übereinstimmen. Hat ein Spielereinen weg gefunden, ruft er fertig, und er führt seine Lösung vor.

Fazit: Ein kleiner pfiffiger Bruder des Klassikers Rasende Roboter.


Word Up! Word Up! (Nicolay Pegasov, 2 - 10 Spieler, ab 8 Jahre)

Zum Spiel gehören zwei Kartenstapel. Einer gibt einen Buchstabens, das andere eine Bedingung an.
Wer als erster einen Begriff, der die Bedingung erfüllt, mit dem richtigen Anfangsbuchstaben nennt , bekommt einen Punkt.

Fazit: ein alter Spielmechanismus mit neuen Aufgaben.