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Playad (Vertrieb: Asmodee)


Million Club (Arnaud Ladagnous, ab 10 Jahre, 2 - 6 Spieler))

Million Club

Wir sind Millionäre und möchten uns messen. Wir besitzen dazu eine einzelne Fabrik im Wert 1. Ihr Maximalwert beträgt 4. Es gibt sie in den Kategorien Rohstoffgewinnung, Güterherstellung und Transport.

Jede Runde stehen uns zwei Gehilfen zur Verfügung, die wir an einen von fünf Orten schicken können: Lobby, Intrige, Kolonie, Börse, Unternehmen. In der Lobby erhalten wir Aufwertungen von Fabriken. Je mehr Spieler sich für diese Aktion entscheiden, desto mehr Aufwertungen. Der Spieler, der als einziger die meisten Gehilfen in der hat, darf einen Gehilfen zu einem anderen Ort versetzen.

Bei den Intrigen werden Karten gezogen, eine mehr als Gehilfen anwesend sind. Der Spieler, der zuerst anwesend war, wählt eine Intrige, spielt sie und reicht die restlichen Karten an den nächsten Spieler. Hier gibt es als Privileg für die Mehrheit eine weitere Intrige.
Bei den Kolonien Kann man selbige kaufen. Es gibt fünf überseeische Gebiete. Bei Spielende bringt jede Kolonie einen Punkt. Dazu kommen noch Punkte für Mehrheiten und Sets.

An der Börse kann spekuliert werden und zwar pro Fabrikkategorie. Jede Kategorie ist von einer andere abhängig, so ist die Rohstoffgewinnung vom Transport abhängig. Ein Gehilfe bringt so viel Geld wie die Differenz zwischen der gewählten und der abhängigen Kategorie beträgt. Der Wert ist jeweils die Summe aller Fabriken im Spiel. Der Wert kann auch negativ sein, dann muss für die Spekulation bezahlt werden.
Als letztes gibt es die Fabriken, die gekaufte werden können. Sie werden am Ende des Spiels ähnlich wie die Kolonien gewertet. Zum Ergebnis aus Kolonien und Fabriken wird noch das Geld hinzugezählt, dann steht der Sieger fest.

Fazit: Ein knallhartes Wirtschaftsspiel mit minimalen Komponenten.