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Hans im Glück


Carcassonne Amazonas (Klaus Jürgen Wrede, ab 8 Jahre, 2 - 5 Spieler)

Carcassonne Amazonas

Man startet mit einem zwei mal vier großen Startteil. Die zeigt den Amazonas und sein Ufer. Auf diesem Plättchen startet jeder Spieler mit einem Boot. Reihum zieht man nun ein Plättchen und legt es passend an. Das bedeutet, die anliegenden Seiten Müssen zusammenpassen. Wald an Wald, Dorf an Dorf, Fluss an Fluss und Amazonas an Amazonas.
Nun darf man einen Meeple oder ein Camp auf das gelegte Feld setzen. Ein Camp kommt auf einen Dschungelbereich, und bringt erst am Ende für jedes tier, dass im angrenzenden Dschungel ist, Punkte. Ein Meeple kommt auf ein Dorf oder einen Seitenflussabschnitt. Diese werden gewertet, wenn Dorf oder Fluss abgeschlossen sind. Punkte gibt es dann für beteiligte Plättchen und Obstschalen. Stellt man keinen Meeple auf das Plättchen, darf man sein Boot ein Feld weiterbewegen. Nun fehlt noch die Erklärung Amazonasplättchen. Zuerst kann ich ganz normal einen Meeple oder ein Camp setzen. Dann kommt es zur Wertung. Abhängig von den fischen auf dem Plättchen gibt es Punkte für das schnellste und zweitschnellste Boot. Drei Amazonasplättchen zeigen ein "!". legt man ein solches muss man erst ein von vier großen Plättchen, die offen ausliegen anlegen, und dann auf das große Plättchen einsetzen. Auch ier kommt es zur Amazonaswertung.
Beim Bauen darf man nicht weiter, als zum Amazonasende auslegen. Erst Amazonasplättchen schalten eine neue Reihe frei.

Zum Spielende, das eintritt, wenn alle Plättchen gelegt wurden, gibt es noch Punkte für die Camps, restlichen Meeple und eine abschließende Amazonaswertung.

Fazit: Carcassonne, etwas anders.


Carcassonne Amazonas (Klaus Jürgen Wrede, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahre) Fazit: Carcassonne, etwas anders. .

First Class (Helmut Ohley, ab 10 Jahre, 2 - 4 Spieler)

First Class Wir möchten den Orient-Express wiederaufleben lassen. Dafür stellen wir zwei Züge mit komfortablen Waggons zusammen und bauen die Strecke von Paris nach Istanbul.

In drei Durchgängen liegen je zwei Karten aus. Diese Karten erlauben uns das Bauen der Züge und der Strecke. Schauen wir uns die Züge an. Auf den Karten sind Vorgaben, wie die Züge entstehen. Es beginnt mit einfachen Waggons, die den Wert 0 haben. Spezielle Upgrades erlauben es, ihn in einen Waggon mit Wert 1 zu ändern. Über weitere Upgrades werden daraus Waggons mit Wert 2, 4, 7 und gar 12.

Damit die Waggons in der Wertung nach jedem Durchgang auch die Punkte bringen, muss der Schaffner bis zu dem Waggon gekommen sein. Dafür gibt es Karten, die den Schaffner zwischen ein und drei Waggons weitergehen lassen.

Für den Streckenbau gibt es Schienenkarten. Sie werden als persönliche Strecke ausgelegt. Auf ihr fährt, ebenfalls über Karten, eine Lokomotive. Kommt sie auf ein Siegpunktfeld, gibt es die Siegpunkte sofort. Erreicht oder überquert sie ein Zeitfeld, gibt es bei jeder Wertung eine Belohnung. Das können zum Beispiel Waggons im Wert 0 oder Upgrades oder Geld sein. Für Geld kann ich mir Waggons mit Wert 0 zulegen, Upgrades besorgen oder auch den Schaffner oder die Lokomotive bewegen.

Zusätzlich zu den hier beschriebenen Möglichkeiten kommen noch der Bau von speziellen Waggons und die Schlusskarten für den Zug hinzu. Das Spiel enthält fünf Module. Für jede Partie werden zwei Module ausgesucht, die den Charakter einer Partie ausmachen.

Fazit: Ein Spiel mit vielen Möglichkeiten und hoher Variabilität, auf deren Erforschung wir gespannt sind.