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Freaky (Leo Colovini, ab 8 Jahre, 2 - 5 Spieler)

Freaky

In diesem Kartenspiel geht alles um drei Karteneigenschaften Farbe Hintergrundfarbe und Zahl. Man hat drei Karten auf der Hand, in der Tischmitte liegen drei Karten als Start von Kartenreihen. In seinem Zug muss man eine seiner Karten ausspielen. Sie muss eine Reihe fortführen, wenn diese in mindestens einer Eigenschaft übereinstimmt, sonst startet sie eine neue Reihe. Man darf weitere Karten spielen. Ist in einer Reihe eine Eigenschaft viermal in gleicher Ausprägung vorhanden, darf man die gesamte Reihe als Punkte zu sich nehmen. Am Ende zieht man wieder auf drei Karten auf. Das Spielende ist erreicht, wenn der Nachziehstapel aufgebraucht ist.

Fazit: Genau schauen, und gut taktieren ist die Aufgabe.


IceCool (Brian Gomez, ab 6 Jahre, 2 - 4 Spieler)

IceCool

Ein dreidimensionaler Spielplan besteht aus 4 Boxen, die mit Klammern zusammengehalten werden. Die Klammern gibt es in fünf Farben. Über jeder Tür zwischen zwei Boxen stecken Klammern in den Spielerfarben. Jeder bekommt eine Spielfigur. Diese müssen geschnipst werden. Es werden so viele Runden wie Mitspieler dabei sind gespielt. In jeder Runde ist ein Spieler der Fänger, der versucht jede Mitspielerfigur einmal zu berühren. Ziel der anderen ist es, durch jede Tür, über der sich Klammern befinden, geschnipst zu werden. Der Fänger bekommt Fischkarten für jeden erwischten Mitspieler. Die anderen bekommen diese für jede Klammer, die sie er beuten, wenn sie durch die Tür rutschen. Die Runde endet, wenn ein Spieler sein Ziel erreicht hat. Am Spielende zählt jeder seine Punkte, die auf den Fischkarten stehen (1-3).

Fazit: Ein ungewöhnliches Geschicklichkeitsspiel, das von der speziellen Gewichtsverteilung der Spielfiguren lebt.


Mino & Tauri (Carlo A. Rossi, ab 6 Jahre, 2 - 4 Spieler)

Mino & Tauri

Zwischen den beiden Spielern/Teams wird ein Spielplan vertikal auf den Schachtelboden gesetzt, sodass jeder nur seine Seite sieht. Auf jeder Seite ist ein Heckenlabyrinth vorhanden. Die Labyrinthe stimmen nicht überein. In den Labyrinthen sind verschiedene Dinge verteilt. Eine Spielfigur startet in einer vorgegebenen Ecke des Spielplans. Sie ist zweiteilig, an jeder Seite des Spielplans "klebt" eine Hälfte. Eine Karte, die den zu erreichenden Gegenstand zeigt, wird aufgedeckt. Er ist nur auf einer der beiden Seiten zu sehen. Nun ist die Aufgabe, die Figur zum Gegenstand zu bringen, ohne aktiv eine Hecke zu überschreiten. So wechseln beide Teams sich ab, und es bewegt derjenige, der grad eine Lücke in der Hecke hat. Ziel ist es, möglichst viele Aufgaben in vorgegebener Zeit zu schaffen.

Dem Spiel liegen mehrere Spielpläne, die in allen Ausrichtungen in die Halterung passen, bei. Wechselnde Pläne helfen, dass man die Labyrinthe nicht so schnell auswendig kennt.

Fazit: Ein Spiel, das Teamarbeit, ein gutes Gedächtnis und räumliche Vorstellung verlangt.


Naova (Jeremie Kletzkine, ab 10 Jahre, 2 - 6 Spieler)

Naova

Jeder Spieler erhält sechs Karten mit Charakteren. Jeder hat eine besondere Eigenschaft für die erste, zweite oderdritte Runde. Jeder Spieler wählt einen Charakter verdeckt aus. Alle werden gleichzeitig aufgedeckt und die Eigenschaften für Runde 1 angewendet. Gibt es eindeutig einen Sieger, bekommt der alle Karten als Siegpunkte.

Gibt es mehrere Spieler, deren Charaktere die größte Stärke aufweisen, spielen diese nun die Runde. 2. Nun werden zwei Charaktere gespielt und die Eigenschaften angewendet, die für Runde 2 gelten. Ein Sieger bekommt wieder alle Karten. Sonst geht es in Runde 3.

Es werden die restlichen drei Charaktere gespielt und die Eigenschaften für Runde 3 angewendet. Ob es jetzt einen Sieger gibt?

Fazit: Ein schnelles Spiel mit sehr vielen unterschiedlichen Karten.


Schwubbs (Michael Feldkötter, ab 8 Jahre, 2 - 5 Spieler)

Schwubbs

Jeder Spieler startet mit 12 vorgegebenen Karten von denen er drei Handkarten zieht. Sie zeigen eine Zahl zwischen 1 und 10 in verschiedenen Farben. in zwei Reihen liegen je 2 Funktionskarten, die + oder - und 1 oder 2 zeigen. Andere zeigen x=x oder Viereck=Viereck. Die oberste Karte des Funktionsstapels liegt aufgedeckt darauf. Zu Jeder Funktionskarte liegt eine Karte, die zu unseren Spielkarten gehört aus. Auf diese Karten müssen wir unsere Handkarten ablegen. Dabei müssen die Funktionen berücksichtigt (ausgerechnet) werden. x= verlangen gleiche Zahlen, die Viereck=Viereck die gleiche Farbe wie die liegende Karte.

Liegt zum Beispiel eine 7 neben der Karte +1, so darf ich nur eine 8 und dann eine 9 auslegen. Einmal darf ich schwubbsen, d. h. eine Reihe der Funktionskarten um eins verschieben. Die hintere Karte fliegt raus, die erste rutscht nach hinten und wird durch die Karte vom Stapel ersetzt. Ich selbst muss dann eine weitere Karte vom allgemeinen Stapel ziehen, darf aber weiter ablegen. Kann ich nicht mehr ablegen, ziehe ich von meinem persönlichen Stapel auf drei Karten auf, und der nächste ist dran. Wer zuerst alle persönlichen Karten ablegen kann gewinnt.

Fazit: Ein Spiel zum Trainieren von Kopfrechnen.