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Fazit der Messe

Spiel Essen 2016 Das war sie wieder: Die größte Publikumsmesse für Gesellschaftsspiele. Es gab (zu) viele Spiele, (zu) viele Verlage, (zu) viele Menschen in den Hallen, vor den Hallen (zu) viel Verkehr, nur Toiletten gab es (zu) wenige.

Bei einem solchen Überfluss an Spielen mangelte es an nichts. Die Kunst bestand darin, unter der Vielzahl der Spiele die zu finden, die dem eigenen Geschmack entsprechen. Wir geben hier zwei Beispiele:
Wer hat sich nicht schon bei einem Deckbauspiel über die falsche Karte geärgert. Dem kann der Spieler jetzt Abhilfe schaffen. Bei Mystic Vale (Pegasus) kann er seine Karten durch Folien selbst zusammenbauen.
Wer mag gern die toll illustrierten Karten wie sie in Dixit oder Mysterium vorkommen. In Dreams (Zoch) gibt es solche Illustrationen für die Visionen. Auf eine einfache und ungewöhnliche Weise verständigen sich die Spieler in diesem Spiel. Sie legen drei Steine aus und geben darüber bekannt, welche Vision die wahre ist.

Im deutschsprachigen Bereich gab es vermehrt Spiele zu zwei Themen. Zum einen feiern wir nächstes Jahr 500 Jahre Reformation. Diesem Thema widmete einige Verlage ein Spiel. Zum anderen werden die Escape Rooms an den heimischen Tisch gebracht. Da es sich hierbei um Rätsel handelt, können diese Spiele nur einmal gespielt werden.

Was bleibt, ist nun die Spannung, welche Spiele sich aus der großen Masse hervorheben. Dazu bedarf es ein wenig oder auch mehr Zeit, um die vielen Neuheiten auszuprobieren.

(Redaktion)