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Piatnik


Alfa Beta Alfa Beta (Dugald Keith, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahren)

Auf einem großen Berg liegen Buchstabenhaken. Man beginnt mit einem Buchstaben, und versucht, durch das Aufnehmen von weiteren Buchstaben ein Wort zu bilden. Gelingt dies, so bekommt man die Punkte für das Wort gutgeschrieben. Die Farben der Haken geben an, wie viele Punkte es für den zugehörigen Buchstaben gibt.

Fazit: Buchstaben und Geschicklichkeit- eine seltene Kombination.zu.


Bubbles Bubbles (Wolfgang Dirscherl, 2 - 4 Spieler, ab 6 Jahren)

24 Karten, die die vier verschiedenfarbigen Bubbles in unterschiedlichen Größen zeigen, liegen in der Tischmitte. Jetzt wird mit vier Würfeln gewürfelt. Die Würfel zeigen nicht die Zahlen von 1 bis 6 sondern die Werte von 1 bis 24 sind auf ihnen verteilt. Nun heißt es möglichst schnell die Karte zu finden auf der die Bubbles größenmäßig dem Würfelwurf entsprechen. Wer als erster die Karte findet darf sie vor sich ablegen. Falls die gleiche Reihenfolge noch einmal gewürfelt wird, kann wieder von einem anderen Spieler beansprucht werden. Wer als erster vier Karten erspielt hat, gewinnt.

Fazit: Größe ist manchmal doch alles.


Alfa Beta Cubingos (Chana Bergmann, 2 - 4 Spieler ab 5 Jahren)

In die Tischmitte wird ein Startwürfel gelegt. Eine Karte wird aufgedeckt. Nun versucht jeder so schnell wie möglich einen eigenen Würfel so an den Startwürfel anzulegen, dass der gesuchte Cubingo entsteht. Ist dies gelungen, darf man die Karte behalten. Das Spiel ist beendet, wenn alle Würfel verbaut sind. Wer die meisten Karten erspielen konnte gewinnt.

Fazit: Hier kommt der Gedanke an das verrückte Schildkrötenspiel auf, aber Cubingo ist doch ganz anders.


Jungolino Jungolino (Reiner Knizia, 2 - 5 Spieler, ab 4 Jahre)

Bei Jungolino sind die Tiere sowohl auf Karten als auch auf großen Matten abgebildet. Die großen Matten werden weiträumig im Wohnzimmer, im Haus oder im Garten verteilt. Nun bekommt jeder Spieler ein paar Karten auf die Hand. Diese muss er möglichst schnell zu den Matten bringen, die die gleichen Tiere zeigen

Fazit: Ein Spiel, das Gedächtnis und Bewegung verknüpft.


Pacal's Rocket Pacal's Rocket (Günter Burkhardt, 2 - 5 Spieler, ab 10 Jahre)

Die Spieler laufen per Würfelwurf über die Felder. Dabei können sie ab dem zweiten Spielzug rechtwinklig abbiegen. Der Spielstein ist eine Röhre. Auf den betretenen Feldern hinterlassen die Spieler einen Erkennungsstein. Wegen der Röhre sind manche Spielsteine verdeckt, so dass die genaue Auslage nicht immer sichtbar ist. Wenn die Erkennungssteine bestimmte Anordnungen aufweisen, kann der Spieler sie gegen eine Pyramide eintauschen.

Fazit: Ein topologisches Spiel in einer surrealistischen Zukunftswelt.