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Pegasus

Pegasus zeigt ein umfassendes Programm in aleln Sparten, vom Kennspiel über das Familienspiel bis zum Kinderspiel.


Crazy Coconuts Crazy Coconuts (Walter Schneider, 2 - 4 Spieler, ab 5 Jahre)

Jeder Spieler bekommt einen Affen. Dieser kann mit seinen Armen eine Kokosnuss über seinen Kopf werfen. Hinter ihm stehen 14 Becher. Fällt die Kokosnuss in einen der Becher, nehme ich ihn zu mir. Vor mir baue ich eine Pyramide auf: unten drei Becher, darüber zwei und ganz oben einen. Wenn ich den Becher aufstelle, habe ich das Spiel gewonnen. Doch so einfach ist es nicht. Denn auch wenn die Becher vor mir stehen, können Mitspieler mir ihre Kokosnuss in den Becher schnipsen und so den Becher gewinnen. Sollten übrigens die Kokosnüsse ausgehen, gewinnt der Spieler, der am meisten Kokosnüsse in seinen Bechern hat.

Fazit: Ein Probespiel zeigte, das Spiel macht einen Riesenspaß.


Gemblo-Q (Justin Oh, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahre)

Schon in Gemblo ging es darum, seine Steine abzulegen. Diese dürfen sich nur an den Ecken berühren. Neu bei Gemblo-Q sind die Steine mit einem Halben Quadrat. Damit lassen sich neue Wege und somit neue Taktiken bestrieten.

Fazit: Eine kleine Erneuerung bringt neue Möglichkeiten.


Golem Arcana Golem Arcana (Michael Mulvihill, Brian Poel & Jordan Weisman, 2 - 4 Spieler, ab 10 Jahre)

Golem Arcana verbindet Elemente des Table Top mit denen des Brettspiels. Dabei werden die Spieler von einer App unterstützt, die für die Einhaltung der Regeln und für die Verwaltung sorgt. Die Handhabung ist dabei ganz einfach, weil man einfach auf die Figuren und Felder mit einem Spezialstift tippt.

Fazit: Auch im Table Top zieht die App als Unterstützung ein.


Empire Engine Empire Engine (Matthew Dustan & Chris Marling, 2 - 4 Spieler, ab 10 Jahre)

Empire Engine ist ein Strategiespiel mit wenig Material. Jeder Spieler besitzt zwei Zahnräder, die er pro Zug null bis drei Drehbewegungen laufen lassen kann. Dabei sind sowohl die Null als auch die Drei mit Kosten verbunden. Für eine bessere Berechenbarkeit der Mitspieler ist dies auch zu kennzeichnen. In einem Spielzug drehe ich meine Zahnräder und darf dann die oben angezeigte Aktion ausführen. SO treibe ich Handel, kann aber auch in Soldaten investieren und Angriffe gegen meine Mitspieler führen.

Fazit: Pegasus setzt konsequent seine Reihe mit gefühlt großen Spielen in der kleinen Schachtel fort.


Istanbul - Mokka und Bakschisch Istanbul - Mokka und Bakschisch (Rüdiger Dorn, 2 - 5 Spieler, ab 10 Jahre)

Die (erste) Erweiterung von Istanbul führt eine neue Warensorte ein: Kaffee. Dazu wird das Spielfeld erweitert, weil sie vier neue Orte im Basar von Istanbul bringt.

Fazit: Wie bei einem preisgekrönten Spiel nicht anders zu erwarten, folgt die Erweiterung sehr schnell.


Kling Klang Klunker Kling Klang Klunker (Justin Oh, 2 - 7 Spieler, ab 6 Jahre)

In Scheiben werden Edelsteine eingehängt und dann die Scheiben übereinanderstapelt. Mit einem Hammer darf der Spieler nun versuchen, die Scheiben gegeneinander so zu verrutschen, dass die Edelsteine aus den Scheiben fallen. Doch ist hierbei große Vorsicht geboten. Während ein Edelstein einen Pluspunkt zählt, bringt eine heruntergefallene Scheibe gleich 10 Minuspunkte.

Fazit: Dies ist ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem man lernt, wie träge die Scheiben sind, wenn man mit kurzen, harten Schlägen arbeitet.


Simsala ... Bumm? Simsala ... Bumm? (Gary Kim, 2 - 5 Spieler, ab 8 Jahre)

In einem Zauberwettbewerb wollen wir es den Konkurrenten einmal richtig zeigen. Es gibt acht Zaubersprüche: den ersten einmal, den zweiten Zwei Mal bis es den achten Zauberspruch acht Mal gibt. Vor mir stehen fünf dieser Zaubersprüche, nur weiß ich leider nicht welche es sind, denn die Grafik zeigt zu den Mitspielern. Wenn ich am Zug bin, sage ich an, welchen Zauberspruch ich ausführen möchte. Habe ich ihn, wirke ich ihn auch und bekomme einen neuen Zauberspruch anstelle des genutzten. Wenn ich jedoch den Spruch nicht besitze, geht er durchaus nach hinten los.

Fazit: Das vermutlich erste Zauberduell, bei dem man die Sprüche der Mitspieler kenne, aber nicht seine eigenen.


VivaJava VivaJava (T.C. Petty III, 2 - 4 Spieler, ab 10 Jahre)

Hier wird um den Kaffee gewürfelt. Dabei gibt es zwei Ziele. Auf der einen Seite betreibt jeder Spieler ein Forschungslabor. Hier kann er durch geeignete Farben auf den Würfeln Fortschritte erzielen durch die ich im Spiel weitere Vorteile erhalte. Auf der andere Seite versuche ich einen guten Kaffee herzustellen. Mit Sortenreinheit erhalte ich einen Kaffee der Marke "Beste Bohne" während ich mit Farbenvielfalt eine "Gute Mischung" erzeuge. Werde ich innerhalb einer Spielrunde nicht von einem Mitspieler übertroffen, bekomme ich für meinen Kaffee Siegpunkte. Natürlich gibt es für die "Beste Bohne" mehr Siegpunkte als für eine "Gute Mischung". Das Spiel kann in drei Versionen gespielt werden. Für Anfänger bietet sich die sanfte Version an, die später in die würzige übergeht. Nach dem Prinzip der Regel von Die Paläste von Carrara liegt dem Spiel die Erweiterung "Al Gusto" bei.

Fazit: Ein sehr stimmig aufgemachtes Produkt in Retro-Look.


Yomi Yomi (David Sirlin, 2 Spieler, ab 8 Jahre)

Yomi ist ein Kampf-Kartenspiel mit vorgefertigten Decks. Es spielt in der janaischen Welt und ist grafisch im Stil der Mangas und Animes gehalten. Für den Beginn gibt es 20 verschiedene Charaktere.

Fazit: Ein Spiel für Freunde des Manga-Stils