Icon
Spiel '17
Unser Messebericht ist fertig.
Werbung
Dominion-Welt
neueste Rezensionen
Istanbul - Das Würfelspiel Azul Dominion - Erweiterung zu Basisspiel & Die Intrige Okiya
Rezensionen zu
Essener Neuheiten

Azul Das Fundament der Ewigkeit Deckscape: Der Test Der Pate - Corleones Imperium Dice Forge Dominion - Erweiterung zu Basisspiel & Die Intrige Istanbul - Das Würfelspiel Kingdom Builder Harvest Memoarrr! Okiya Queendomino Yokohama
Info-Mail erhalten Newsletter
Über jedeAktualisierung per Mail informiert werden.

Amigo


Bubble Bombt Bubble Bomb (Henri Kermarrec, 2 - 4 Spieler, ab 8 Jahren)

In diesem Spiel geht es um Bomben. Diese liegen als Ziel auf dem Tisch. Jeder Spieler besitzt sieben Bombenbausteine. In der Mitte liegen weitere sieben. Diese Bausteine haben unterschiedliche Vorder- und Rückseiten. Nun spielen alle gleichzeitig und dürfen dabei nur eine Hand nutzen. Man dreht eigene oder Chips in der Mitte um oder tauscht einen eigenen Chip gegen einen in der Mitte. Ziel ist es nur Chips einer Farbe oder Chips einer Form zu erreichen, die einer der ausliegenden Bomben entspricht. Hat man eine Bombenmischung erzeugt, die ausliegt, so ruft man BUMM. Das grabbeln wird unterbrochen, und es wird kontrolliert, ob die Bombe korrekt konstruiert war. Man legt einen der Chips als Punkt beiseite, zieht einen neuen Chip und dreht die Bombe um. Bei einer Regenbogenbombe sowie einer Bombe, die sieben verschiedene Formen hat, wird ebenso verfahren. Eine Bubblebomb, die sieben verschiedene Farben und sieben verschiedene Formen aufweist, bringt sogar zwei Punkte. Wird der letzte Chip aus dem Beutel genommen, endet das Spiel.

Fazit: Hier wird ein gutes Gedächtnis, Geschwindigkeit und gutes Licht verlangt.


Quanto Quanto (Mike Fitzgerald, 2 - 6 Spieler, ab 8 Jahren)

Gespielt wird mit Karten in den werten 1 bis 12. Jeder Spieler hat vier Karten auf der Hand und vier Karten liegen in der Mitte. Man spielt eine Karte aus und hat nun verschiedene Möglichkeiten.
Karten die den Wert der ausgespielten Karte, oder Karten, die in der Summe diesem Wert entsprechen, auf den eigenen Gewinnstapel legen. Man kann einen Quanto bilden. Hierzu addiert man eine Handkarte mit einer Karte aus der Mitte und nimmt das Quantoplättchen, das dem Summenwert entspricht. Unter das Plättchen legt man die Karten. In weiteren Zügen kann man seinen Quanto in gleicher Form erweitern, wenn eine Karte oder die Summe von Karten dem Quanto-Wert entspricht. Um die Karten auf den Gewinnstapel zu legen, muss man vorher seinen Quanto erweitern.
Wenn man keine der Aktionen ausführen kann legt man eine Karte in die Auslage. Ist dies eine 1, 2 oder 3 hat dies positive Effekte für den Spieler. Regenbogenkarten und Joker bringen weitere Aktionsmöglichkeiten.

Fazit: Ein Kartenablegespiel, bei dem man viel rechnen muss.


Schlafmütze Schlafmütze (3 - 8 Spieler, ab 6 Jahre)

Die fünf 1er-Karten werden in die Mitte gelegt. Die restlichen Karten werden an die Mitspieler verteilt. Nun versucht man versucht man die oberste Karte seines Ablagestapel in der Mitte oder auf dem Ablagestapel ein es Mitspielers unterzubringen. In der Mitte darf nur aufsteigend, bei den Mitspielern auf und absteigend abgelegt werden. Wichtig ist es , dass das ablegen einer Karte strikt geregelt ist. Kann man eine Karte bei mehreren Spielern ablegen, muss man den In Spielreihenfolge nächsten nehmen. Übersieht man eine Ablagemöglichkeit oder legt man bei einem falschen Spieler ab, so hagelt es Strafkarten. Ist der Zugstapel leer, wird der alte Ablagestapel zum Zugstapel, wenn man wieder an der Reihe ist.Wer als erster keine Karten mehr hat, gewinnt.

Fazit: Ein traditionelles Spiel in attraktivem Gewand.


Mein erstes Bohnanza Mein erstes Bohnanza (H. Kiefer, H. Siemsen, Uwe Rosenberg, 3 - 5 Spieler, ab 4 Jahre)

Mein erstes Bohnanza führt langsam in die Bohnanzaregeln ein. Als Hilfe erhält man ein Tableau, das die zwei Startbohnenfelder zeigt. Begonnen wird mit nur vier Bohnensorten. Die restlichen dienen nur als Bohnentaler. Das Bohnometer gibt nur den Preis für eine Bohnenanzahl vor. Die Handkarten werden offen vor dem Spieler ausgelegt. So kann jeder genau kontrollieren, dass alles richtig gemacht wird. Eine Sonderregel erlaubt es auf den Bohnenfeldern verschiedene Bohnen angebaut werden dürfen. Sie können erst geerntet werden, wenn eine Bohnensorte die Anzahl, die das Bohnometer angibt, erreicht hat. Schrittweise kommen weitere regeln hinzu, bis das komplette Spiel erreicht ist.

Fazit: Ein Lernspiel, das auch Erwachsene in das Spiel einführen kann.